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Sparen in Zeiten der Inflation: Der „Trick“, der am besten funktioniert

Foto: The Motley Fool

Sparen in Zeiten der Inflation? Das fällt vielen Verbrauchern immer schwerer. Schließlich steigen die Lebenshaltungskosten an vielen Stellen. Lebensmittel, Energie, Mobilität und teilweise sogar Wohnen. Es gibt kaum noch Bereiche, wo wir verschont bleiben.

Ob Tricks noch helfen, das ist eine andere Frage. Aber hier ist meiner oder, besser, mein Ansatz, um trotzdem zu sparen in Zeiten der Inflation. Planung ist wichtiger denn je. Oder ein guter Weg.

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Sparen in Zeiten der Inflation: Fangen wir von vorne an

Natürlich gibt es gewisse Bereiche, in denen man nicht sparen kann. Inflation hin oder her: Gewisse Kosten muss man einfach schlucken. Der Weg zur Arbeit ist kaum veränderbar. Wenn die Miete steigt, dürften viele Verbraucher ebenfalls nachgeben. Es bringt häufig nichts, hier über Alternativen nachzudenken.

Was aber die variableren Kosten angeht, so sage ich ganz klar: Es ist entscheidend, in Zeiten der Inflation erst zu sparen und dann zu konsumieren. Das heißt, dass man weiterhin ein fixes Budget bei Dingen wie Lebensmittel, Konsum, Shoppen oder Ausgehen haben sollte. Diese Budgets einzuhalten ist entscheidend. Wenn einem das gelingt, kann man trotzdem noch Geld beiseitelegen. Wobei das mit einer klaren Folge verbunden ist.

Im Zweifel muss man den Gürtel schließlich enger schnallen. Oder sich Alternativkonzepte überlegen. Beim wöchentlichen Einkauf zum Beispiel kann man auf günstigere No-Name-Produkte zurückgreifen. Oder im Zweifel weniger in Restaurants gehen beziehungsweise auswärts essen. Das sind die Dinge, die man dann ebenfalls schlucken müsste. Sofern Dinge um einen gewissen Prozentsatz teurer werden, aber das Budget gleich bleibt, so heißt das eben Verzicht oder ein Umplanen.

Sparen in Zeiten der Inflation ist daher nicht einfach. Wer jedoch von vorne anfängt und gleich bei der Planung damit beginnt, für den kann es trotzdem möglich sein. Planung ist alles. Wer jedoch das spart, was übrig bleibt, und erst konsumiert, der dürfte Schwierigkeiten haben.

Keine einfache Zeit

Trotzdem ist es keine einfache Zeit für Sparer. Das Sparen in Zeiten der Inflation ist eben mit Verzicht verbunden. In einem ersten Schritt gilt es jedoch zu identifizieren, wo man überhaupt den Rotstift anlegen kann und wo nicht. Sowie in einem zweiten, dass man in diesen Bereichen ein fixes Budget bewahrt, es einhält und sich hier Alternativen oder Verzichtmöglichkeiten ausdenkt. Es liegt an dir, deinen Weg zu finden und deine Potenziale zu identifizieren. Das ist vielleicht nicht einfach. Aber Geld beiseitezulegen ist und bleibt das Element für finanzielle Eigenverantwortung.

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