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Ruhestand & Altersarmut: The Point of no Return

Älteres Paar beim Strandurlaub reich
Foto: Getty Images

Der finanzielle Ruhestand und das Thema Altersarmut sind schwierig. Nicht nur von der Materie her, weil es um Finanzen geht. Nein, sondern weil sich diese Probleme aufbauen und potenzieren, indem man ganz einfach nichts tut.

Während des Erwerbslebens verdient man womöglich gut. Am Ende kommt dann die bittere Abrechnung. Das führt dazu, dass man auf einen Schlag weniger Geld zur Verfügung hat. Und leider daran nichts mehr ändern kann, wenn man bereits im Ruhestand ist.

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Deshalb ist es womöglich der cleverste Schritt, einen Point of no Return im Vorfeld zu definieren. Ich glaube, dass das ein guter Weg ist, um das Risiko der Altersarmut deutlich zu minimieren.

Ruhestand & Altersarmut: Kein Zurück mehr!

Im Endeffekt ist es ein sehr persönlicher Moment, wann der Point of no Return für den eigenen Ruhestand erreicht ist. Er hängt davon ab, wie viel Zeit man einplant, wie viel Geld man sparen und investieren kann. Natürlich auch ein wenig von der Rendite. Das ist im Endeffekt ja sowieso der Dreiklang, der die eigenen Möglichkeiten definiert.

Allerdings ist es möglich, dass wir unbewusst ein Stadium überschreiten, in dem wir nicht mehr finanziell ausreichend vorsorgen können. Das ist beim Ruhestand und beim Thema Altersarmut der Zeitpunkt, an dem es quasi kein Zurück mehr gibt. Beziehungsweise: keine Aussicht, dass wir unsere Finanzen derart verbessern können, dass wir einen Ausgleich erzielen.

Zeit ist ein wichtiger Faktor dabei. Es braucht schließlich eine Rendite und Zeit, damit der Zinseszinseffekt ideal wirkt und aus unseren Ersparnissen ein ausreichendes Vermögen macht. Jedoch können wir Zeit in gewisser Weise ausgleichen, indem wir mehr investieren. Doch ist auch das irgendwann einfach nicht mehr möglich und die Rendite lässt sich häufig nur geringfügig beeinflussen. Sind alle Möglichkeiten ausgeschöpft, so heißt es: Der Point of no Return ist erreicht.

The Point of no Return: Ein Worst Case

Okay, es ist zugegebenermaßen sehr schwarz gemalt. Aber ich glaube, beim Thema Altersarmut und dem Ruhestand ist es ratsam, auch in drastischen Schritten zu überlegen. Generell betrifft eine Rentenlücke zumindest viele Verbraucher. Insofern ist eigene Vorsorge wirklich überaus wichtig.

Vielleicht ist man derzeit verhindert oder schiebt das Thema generell gern auf die lange Bank. Um zu verhindern, dass es schwerwiegende Probleme mit sich bringt, macht es Sinn, über einen Point of no Return nachzudenken. Und sich auf die Hinterbeine zu stellen, dass man diesen Punkt nicht überschreitet, sondern vorzeitig seine Planungen aufnimmt.

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