2 Aktien, die ich lieber mag als BASF

Mehrere Fragezeichen vor einem schwarzen Hintergrund mit einem roten Fragezeichen im Vordergrund.
Foto: Arek Socha via Pixabay

Zugegeben: Die BASF-Aktie (WKN: BASF11) hat ihren Investoren einiges zu bieten. Vor allem die starke Dividendenrendite von über 7,5 % (Stand aller Angaben: 19. März 2023) verdreht einigen Investoren die Köpfe. Übrigens: Die Ausschüttung ist schon in rund fünf Wochen fällig!

Aber warte, bevor du der BASF-Aktie dein Herz und all dein Geld schenkst. Denn eine hohe Dividende ist nicht alles und muss seitens des Unternehmens erst mal nachhaltig verdient werden. Gewinnpower ist also gefragt! Hier sind zwei Aktien, die ich deutlich lieber mag als den Chemiekonzern aus Ludwigshafen.

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Wachstumsstärker als BASF: Die ASML-Aktie

Hast du schon mal von ASML (WKN: A1J4U4) gehört? Wenn nicht, dann sollten wir das schleunigst ändern. Der niederländische Konzern ist eine der Tech-Perlen unseres Kontinents. Mit einer Marktkapitalisierung von 235 Mrd. Euro ist das Unternehmen definitiv ein Schwergewicht im europäischen Aktienmarkt, fliegt aber, anders als die deutlich leichtere BASF-Aktie, unter dem Radar mancher Anleger.

Das liegt wohl am Geschäftsmodell: ASML stellt Produktionsmaschinen für Computerchips her. Höchstwahrscheinlich wurde der Prozessor deines Geräts, das du gerade vor dir stehen oder in der Handfläche liegen hast, mit einer ASML-Maschine „gedruckt“. Damit hat ASML eine absolute Schlüsselrolle in der modernen Welt inne, tritt aber nach außen nie in Erscheinung.

Da der Bedarf an modernen und leistungsstarken Chips in allen Branchen langfristig ansteigt, werden mehr Produktionskapazitäten benötigt. Die Folge ist, dass sich die Niederländer vor Aufträgen kaum retten können. Durch ihre langfristig gesicherte Quasi-Monopolstellung verdienen sie sich dabei auch noch eine goldene Nase.

Aktuell liegt die Dividendenrendite der ASML-Aktie zwar nur bei rund 1,6 %. Aber diese Gewinnpower bietet langfristig Potenzial für mehr! Und daher mag ich dieses Papier lieber als die BASF-Aktie.

Profitabler als BASF: Die Apple-Aktie

Im Gegensatz zu ASML ist der kalifornische Tech-Gigant Apple (WKN: 865985) wohl jedem bekannt, ob Verbraucher oder Anleger. Man könnte der Apple-Aktie auch ankreiden, dass mit einer Marktkapitalisierung von 2.465 Mrd. US-Dollar wohl der allergrößte Wachstumsspielraum ausgeschöpft ist.

Aber Apple versteht es, seine herausragende Marktposition immer weiter auszubauen und zu Cash umzuwandeln. Mit iPhone, iPad, Apple Watch und den Macs hat man haufenweise Kassenschlager im Portfolio, die Apple durch seine margenstarken Services noch mal besser zu Geld machen kann.

Dieses Geld fließt dann natürlich in neue Innovationen wie die extrem leistungsstarken und effizienten Chips der M-Reihe. Aber zum allergrößten Teil kommen die starken Cashflows den Aktionären zugute, die sich über Dividenden und Aktienrückkäufe freuen können. Apple muss gar nicht mehr wachsen, um gute Renditen für seine Eigentümer zu erwirtschaften: Allein durch die Aktienrückkäufe von 88,4 Mrd. US-Dollar im vergangenen Jahr (doppelt so viel, wie ganz BASF insgesamt wert ist!) wächst der Anteil einer einzelnen Apple-Aktie am Gesamtunternehmen immer weiter an. Allein dadurch werden die Papiere schon wertvoller.

Das zeigt: Auch Apple hat tolle Perspektiven, um seine Investoren jahrzehntelang zu verwöhnen. Für mich klingt das attraktiver als das Aufspringen auf den BASF-Zug.

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Christoph Gössel besitzt Aktien von ASML. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Apple und ASML.



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