Auch mit 3,5 % Festzins wird man arm. Es gibt nur eine Lösung!

Ein Prozent-Zeichen aus Wolken am blauen Himmel
Bild: Aktienwelt360, KI-generiert via Dall-E

In einer Zeit, in der die Zinssätze ihre historisch niedrigen Stände verlassen haben, ist es verlockend, ein Festgeldkonto mit einem Zinssatz von 3,5 % als sichere und attraktive Anlage zu betrachten. Doch diese vermeintliche Sicherheit birgt eine gefährliche Illusion. 

Sparer, die sich auf solche Festzinsangebote verlassen, laufen Gefahr, langfristig real an Kaufkraft zu verlieren und somit langfristig ärmer zu werden. Die traurige Wahrheit ist, dass selbst ein Festzins von 3,5 % auf Dauer nicht ausreicht, um der Inflation standzuhalten und den Wohlstand zu sichern.

Inflation frisst die Erträge auf

Die Inflation ist der größte Feind des Sparers. Sie beschreibt den allgemeinen Anstieg des Preisniveaus und führt dazu, dass Geld im Laufe der Zeit an Wert verliert. In den letzten Jahren lag die Inflationsrate in vielen Ländern bei etwa 2 bis 3 %. Im Jahr 2022 lag sie aber mit über 8 % in Deutschland signifikant höher. Auch in den 70er- und 80er Jahren gab es Phasen hoher Zinsen.

Das bedeutet, dass ein Festzins von 3,5 % im historischen Kontext oft nicht ausreicht, um die reale Kaufkraft des Gesparten zu erhalten. Nach Abzug der Steuern und Gebühren bleibt von den Zinsen oft nur ein minimaler realer Ertrag übrig, der die Verluste durch die Inflation nicht vollständig ausgleicht.

Die Illusion der Sicherheit

Festgeldkonten werden oft als sicher und stabil beworben. Diese Sicherheit ist jedoch trügerisch, da sie sich nur auf den nominalen Kapitalerhalt bezieht. Die wahre Sicherheit sollte jedoch auch den Erhalt der Kaufkraft berücksichtigen. 

Während das angelegte Kapital auf einem Festgeldkonto zwar sicher vor Marktschwankungen ist, ist es nicht vor der schleichenden Erosion durch die Inflation geschützt. Diese stille Gefahr führt dazu, dass viele Sparer real ärmer werden, obwohl sie glauben, ihr Geld sicher anzulegen.

Die Lösung: Investitionen statt Sparen

Um der Inflation zu entkommen und langfristig Wohlstand aufzubauen, gibt es nur eine Lösung: Investitionen. Anders als das klassische Sparen bieten Investitionen in Aktien, Immobilien, ETFs und andere Anlageklassen die Möglichkeit, über die Inflationsrate hinaus zu wachsen. 

Historische Daten zeigen, dass Aktienmärkte langfristig eine durchschnittliche Rendite von etwa 7 bis 10 % pro Jahr erzielen können. Der populäre MSCI World Index kommt beispielsweise seit Dezember 1987 auf eine jährliche Rendite von 8,34 %. Auch wenn diese Anlagen mit höheren Risiken verbunden sind, bieten sie die beste Chance, die Kaufkraft zu erhalten und zu vermehren.

Diversifikation und langfristige Perspektive

Der Schlüssel zu erfolgreichen Investitionen liegt in der Diversifikation und einer langfristigen Perspektive. Durch die Streuung des Kapitals auf verschiedene Anlageklassen und -instrumente kann das Risiko so reduziert und die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, gute Renditen zu erzielen. 

Zudem sollte man Ausdauer besitzen und nicht auf kurzfristige Marktschwankungen reagieren. Ein langfristiger Anlagehorizont von zehn Jahren oder mehr erhöht die Chancen, die Vorteile des Zinseszinseffekts voll auszuschöpfen und eventuelle Marktschwankungen auszugleichen.

Fazit zum Festzins

Sparen allein, selbst mit vermeintlich attraktiven Festzinsen, führt langfristig zur Verarmung durch Inflation. Die einzige nachhaltige Lösung liegt also in klugen Investitionen. Investitionen, die nicht nur den Kapitalerhalt, sondern auch die Erhaltung und Vermehrung der Kaufkraft gewährleisten. Es ist an der Zeit, die Illusion der sicheren Sparzinsen zu durchbrechen. So kann der Weg zu einer wohlhabenden Zukunft durch gezielte Investitionen beschritten werden.

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