20 Jahre, 1.127 % Rendite mit dieser Aktie. Warum es noch deutlich mehr werden sollten!

Fünf aufgestellte Bücher formen einen Stern
Foto: Pixabay via Pexels

Vor zwanzig Jahren notierte die Aktie von S&P Global (WKN: A2AHZ7), die damals noch unter dem Namen McGraw Hill Financial firmierte, auf einem Niveau, das heute beinahe lächerlich wirkt. Wer damals eingestiegen ist, konnte seinen Einsatz um atemberaubende 1.127 % vermehren – kein Witz. Nur zum Vergleich: Der Röhrenfernseher, den sich viele stattdessen kauften, steht heute bestenfalls noch im Keller, während die Aktie längst ein leuchtendes Juwel in vielen Depots ist.

Das unsichtbare Fundament der Finanzmärkte

S&P Global ist kein Unternehmen, das mit schillernden Werbekampagnen oder spektakulären Produktlaunches Schlagzeilen macht. Die Magie liegt im Stillen.

Wer Kreditratings braucht, kommt an S&P Global nicht vorbei. Wer einen global anerkannten Aktienindex sucht, landet unweigerlich bei ihnen. Und wer tiefgehende Finanzdaten benötigt, findet hier die Werkzeuge, um Milliarden zu bewegen. Und das Beste ist, dass es sich hierbei um wiederkehrende Einnahmen handelt.

Burggräben aus Vertrauen, Regulierung und Gewohnheit

Der entscheidende Wettbewerbsvorteil liegt in einer Mischung aus jahrzehntelang aufgebautem Vertrauen, strenger Regulierung und der Macht von Standards. Ein Rating von S&P Global ist für Banken, Versicherer und Fonds nicht nur eine Information, sondern ein international akzeptierter Referenzpunkt. Neue Wettbewerber haben es nahezu unmöglich, diese Position zu erobern, da selbst der Versuch enorme regulatorische und reputationsbezogene Hürden mit sich bringt.

Aktienwelt360 Aktienkompass

+89,13%

Benchmark

+76,85%

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Die Zukunft ist datenhungriger denn je. Wer glaubt, die letzten zwei Jahrzehnte seien eine Ausnahme gewesen, unterschätzt die wachsende Bedeutung von Daten. Themen wie ESG-Bewertungen, Risikoanalysen für neue Anlageklassen oder KI-gestützte Marktprognosen eröffnen S&P Global neue Geschäftsfelder, die den ohnehin sprudelnden Gewinnbrunnen noch weiter füllen dürften. Mit der Zunahme von Kapitalmarktteilnehmern, komplexeren Produkten und einer immer stärker vernetzten Welt steigt der Bedarf an verlässlichen Bewertungs- und Indexsystemen weiter.

Warum der Burggraben von S&P Global tiefer wird

Je mehr Investoren, Unternehmen und Regulierer die Daten und Ratings von S&P Global nutzen, desto stärker verfestigt sich deren Rolle als globaler Standard. Die Abhängigkeit der Kunden führt zu einer Preissetzungsmacht, die sich in dauerhaft hohen Margen niederschlägt. In einer Branche, in der Vertrauen alles ist, wird der Platzhirsch nur schwer verdrängt.

Wenn sich die Geschichte wiederholt, könnte man sich im Jahr 2045 fragen, warum man 2025 nicht lieber Aktien von S&P Global gekauft hat, statt in die neueste Unterhaltungselektronik zu investieren. Diesbezüglich bin ich zumindest recht zuversichtlich. Denn während Bildschirme veralten, haben sich Standards in der Finanzwelt als erstaunlich langlebig erwiesen – und oft auch als äußerst lukrativ.

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Jetzt lesen und vorbereitet sein, wenn andere in Panik verfallen!

Frank Seehawer besitzt Aktien von S&P Global. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Aktien.



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