Jetzt von Negativzinsen betroffen? Der Sofort-Handeln-Plan!

Negativzinsen werden immer mehr zu eine Massenphänomen. Laut Verivox, das laut eigenen Angaben 1.300 Institute regelmäßig trackt, sind es 430 Geldhäuser, die derzeit Verwahrentgelte verlangen. Damit ist nicht mehr bloß ein kleiner Teil der Menschen betroffen. Nein, sondern ein größerer und beständig wachsender.
Was man tun sollte, wenn man neu betroffen ist? Es gilt, einen Masterplan zu entwickeln. Sowohl kurzfristig als auch langfristig existieren einige gute Dinge, die man mit einem Sofort-Handeln-Plan auf die Beine stellen kann. Das Bezahlen solcher Negativzinsen muss jedenfalls nicht sein.
Negativzinsen: Kurzfristig, wenn möglich, ausweichen!
Bei Negativzinsen braucht es manchmal eine direkte, schnelle Hilfe. Das bedeutet, dass man den Konditionen besser schnell ausweichen sollte. Glücklicherweise zeigt die Liste, dass nicht jedes Institut derzeit solche Verwahrentgelte eingeführt hat. Auch ein Broker und das Verrechnungskonto können einzelne Lösungen sein, um noch auszuweichen. Wobei es auch hier erste Anbieter gibt, die Verwahrentgelte verlangen.
Bleiben wir kurz thematisch beim Ausweichen: Es ist ein guter Weg, um sich Zeit zu verschaffen. Vielleicht für ein paar Monate oder auch ein, zwei Jahre. Die Tendenz zeigt jedoch, dass man sich nicht allein darauf verlassen sollte, den Negativzinsen ewig auszuweichen. Nein, sondern im Sofort-Handeln-Plan ist das eher die kurzfristige Lösung, die noch durch eine langfristige zu ersetzen ist.
Verwahrentgelte: Entgehen & ausgleichen, langfristig
Negativzinsen sind auf dem Vormarsch und entsprechend gilt es, einen langfristigen Ausgleich oder ein Entgehen auf die Beine zu stellen. Vielleicht schaffen wir es nicht, für immer diesen Strafgebühren zu entkommen. Zumal die Schonbeträge teilweise bereits geringer werden und das Massenphänomen immer mehr auftritt. Mit einem Entgehen und Ausgleichen gibt es trotzdem das Potenzial, zu entkommen.
Das Zauberwort heißt an dieser Stelle Rendite. Rendite kann einen Ausgleich bewirken. Beispielsweise in Form von Dividenden und Aktien im Allgemeinen. Durch clevere Investitionen entgeht man nicht nur den Strafgebühren. Nein, sondern man erhält für den Teil, den man liquide hält, trotzdem einen Ausgleich.
Für mich ist das Investieren bei Negativzinsen daher besonders wichtig. Ihnen zu entgehen und sie auszugleichen sollte das Ziel eines jeden Sparers sein. Früher oder später sind Fluchtmöglichkeiten vielleicht nicht mehr gegeben.
Negativzinsen: Erste Investitionen tätigen
Wenn du daher bei Negativzinsen einen Ausgleich und nach einem Entgehen suchst, mache dich besser heute auf die Suche. Kleiner Tipp: Ich würde zunächst mit defensiven, günstigen Dividendenaktien und einem zeitlosen Geschäftsmodell anfangen, die langfristig orientiert einen Wertspeicher und eine Renditefunktion erfüllen.
Aber es gibt viele weitere Varianten. ETFs, Wachstumsaktien oder auch andere Stile beim Investieren. Du hast im Endeffekt die freie Wahl, welcher Ansatz dir behilflich sein soll, diese Verwahrentgelte nicht zu einem langfristigen Problem werden zu lassen.
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