Das zeichnet die besten Aktien aus

Die schwarze Königin steht mit einer Krone auf einem Schachbrett, umringt von Bauern
Foto: klimkin via Pixabay

Die besten Aktien: Mal ehrlich, wir alle suchen sie doch irgendwo. Allerdings ist es trotzdem eine interessante Frage, die wir uns hin und wieder stellen können.

Ehrlich gesagt: Ich habe diese Frage einfach mal gegoogelt. Herausgekommen sind wirklich sehr viele interessante Antworten. Auf einige hätte ich verzichten können (gerade, wenn es um Dinge der technischen Analyse geht). Über andere habe ich hingegen etwas länger nachgedacht.

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Allerdings habe ich auch mögliche Antworten für dich, was die besten Aktien auszeichnet. Vielleicht findest du ja auch das gewisse Etwas. Oder stimmst sogar mit mir überein.

Die besten Aktien: Steigende Gewinne… wirklich so einfach?!

Megatrends oder Wachstum sind sehr häufige Nennungen gewesen, die ich angetroffen habe. Oder auch: Dass es eine junge Aktie in einem großen Markt mit entsprechend viel Potenzial gibt. So richtig hat mich das alles aber nicht begeistert. Eine andere Aussage hingegen schon. Nämlich die, dass steigende Gewinne über viele Jahre und Jahrzehnte das Kriterium sind, die die besten Aktien definieren.

Etwas, das grundsätzlich eine Menge Sinn macht. Wenn eine Aktie über viele Jahre und Jahrzehnte konsequent den Gewinn oder auch den Gewinn je Aktie steigert, führt das zu einer konsequenten Neubewertung. Sie wird im Laufe der Zeit preiswerter, was der Markt in der Regel mit steigenden Aktienkursen honoriert. Gleichzeitig können Dividenden ausgezahlt werden. Oder auch eigene Aktien gekauft und eingezogen werden. Viele Aktien, die heute zu den besten zählen, weisen dieses Merkmal definitiv auf.

Allerdings gibt es, wie immer, Ausnahmen von dieser Regel. Amazon hat über lange Zeiträume kaum Gewinne eingefahren, Netflix ebenfalls nicht. Was ist entsprechend mit diesen Unternehmen. Gehören sie etwa nicht zu den besten? Doch, natürlich. Alleine der Blick auf die Aktienkursperformance unterstreicht das schließlich. Allerdings müssen wir sie etwas anders bewerten, was auch wiederum meine Definition leicht verändert.

Wenn du mich fragst, sind die besten Aktien nämlich diejenigen, die über Jahre oder Jahrzehnte steigende Gewinne vorweisen. Beziehungsweise: Die ein derartiges Geschäftsmodell besitzen, dass sie bei einer (noch) unprofitablen Wachstumsgeschichte ab dem Zeitpunkt der Profitabilität konsequent steigende Gewinne ermöglichen können. Wobei wir uns als Investoren durchaus auch erlauben können, erst dann zu investieren, wenn es konsequent wachsende Gewinne (und auch freie Cashflows) gibt.

Ein Merkmal, das wir in den Vordergrund stellen sollten

Die besten Aktien dürften jedoch zwangsläufig diejenigen sein, die irgendwann steigende Gewinne vorweisen. Uns als Investoren geht es schließlich darum, dass wir ab irgendeinem Zeitpunkt von echten Renditen profitieren, die sich in der Regel als Gewinnrenditen äußern sollten. Steigende die Gewinne, steigen die Aktienkurse und unsere Investition ist ein Erfolg.

Natürlich können unprofitable Wachstumsaktien auch einen Blick wert sein. Aber wir sollten uns zumindest daran erinnern, worauf es eigentlich beim Investieren ankommt. Die Frage, was denn eigentlich die besten Aktien ausmacht, kann uns beim richtigen Fokus durchaus helfen.

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Vincent besitzt Aktien von Netflix. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Amazon und Netflix.



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