Finanziell auswandern: Mit Aktien, ETFs und Crypto

Illustration eines Segelboots im Sonnenuntergang
Foto: Gerd Altmann via Pixabay

Einfach mal auswandern. Wer hatte nicht schon mal diesen Traum?

Wenn der Urlaub nicht mehr genug Flucht aus dem Alltag bietet. Oder das Gras auf der anderen Seite einfach grüner erscheint.

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Koffer gepackt, Haus verkauft und rein ins Abenteuer! So, wie die Protagonisten der TV-Reality-Shows, die sich mal mehr mal weniger gut geplant auf den Weg in Richtung USA, Kanada und Brasilien machen.

Leider sind diese TV-Reality-Shows oftmals ein wenig zu realistisch. Denn Pleiten, Pech und Pannen kommen dort schonungslos unter die Lupe. Woanders ist es eben nicht immer einfacher, angenehmer und weniger kompliziert. Also genug geträumt und vorerst wieder nur ab in den Urlaub.

Oder man macht es so, wie es viele smarte Investoren schon lange machen: Man wandert nur finanziell aus. Und zwar mit Aktien, ETFs und Crypto.

Aktien

Viele Investoren schwärmen von ihren DAX-Aktien. Von Unternehmen, die Mobilität, Sportausrüstung und Maschinenbau in allerhöchster Qualität liefern.

Spannend für manche. Langweilig für mich. Denn mein Steckenpferd ist das Silicon Valley samt Anhang. Hierzulande kann man spannende Aktien dieser Art man mit der Lupe suchen.

Dabei lockt mich nicht nur die Rendite. Es ist auch die Kultur, die mich immer wieder für Unternehmen von der Westküste der USA begeistert.

Kulturell anspruchsvoll sind auch deren Geschäftsberichte. Man merkt bei jeder Zeile, dass man in Übersee einfach anders denkt, handelt und anpackt. Ich liebe es! Keine zehn Pferde werden mich jemals zur Unternehmenskultur einer DAX-Aktie zurückbringen.

ETFs

Tatsächlich lässt sich das mit dem finanziellen Auswandern auch gröber angehen. Und zwar mit ETFs.

Die börsengehandelten Fonds gibt es mittlerweile in jeder Geschmacksrichtung. Man kann sich auf Sektoren oder Anlageklassen konzentrieren. Und natürlich auf Regionen.

Mit dem iShares MSCI India UCITS ETF (WKN: A2AFCY) könnte man finanziell nach Indien auswandern. Oder wie wäre es mit Malaysia, Südafrika oder Australien?

Alles machbar, Herr Nachbar! Und zwar ganz ohne Kofferpacken.

Crypto

Doch die Welt ist nie genug! Erst recht nicht heutzutage. Denn durch das Internet ist sie ziemlich klein geworden.

Gleichzeitig hat sich eine völlig neue Welt aufgetan: der Cyberspace. Und auch dorthin kann man seit Kurzem finanziell auswandern.

Während das bei Aktien und ETFs vergleichsweise ungefährlich ist, kann man sich im Cyberspace (finanziell) leicht den Hals brechen. Für das finanzielle Auswandern in die digitale Welt muss man sich am unübersichtlichen Markt der Cryptomünzen bewähren. Und der hat schon so manchen finanziellen Auswanderer mit leeren Taschen zurückgelassen.

Doch wer 1850 in den Wilden Westen der USA gezogen war, hatte es die meiste Zeit ebenfalls nicht sonderlich bequem. Dennoch wurden gerade zu jener Zeit Vermögen für Generationen geschaffen.

Rendite macht das Leben überall schöner

Das Auswandern will gut überlegt sein. Und am Ende ist doch jeder Ort des Planeten ziemlich ähnlich. Denn man nimmt sich ja immer selber mit.

Das finanzielle Auswandern könnte hingegen eine interessante Alternative sein. Und lukrativ obendrein.

Ob Aktien, ETFs oder Crypto – eine satte Rendite macht das Leben überall schöner. Und könnte dem angestaubten Zuhause am Ende sogar einen völlig neuen Glanz verleihen.

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