So viel Geld benötigst du wirklich zum Aktienkaufen!

50 Euro liegen auf einer weißen Oberfläche
Foto: Dom J via Pexels

Wie viel Geld benötigen wir eigentlich zum Aktienkaufen? Die einfache Antwort: Sehr wenig. Es ist möglich, zumindest mithilfe kostengünstiger Indexfonds-Sparpläne oder auch Aktiensparpläne, mit wenigen finanziellen Mittel erste Schritte auf dem Börsenparkett zu machen.

In einigen Fällen reichen lediglich 10 Euro pro Monat oder Vierteljahr aus, um einen Sparplan auszuführen. Das zeigt: Grundsätzlich kann jeder Aktien kaufen. Oder eben einen kostengünstigen Indexfonds.

Dieses Modell gilt nicht für alle. Daher wollen wir uns heute einmal etwas konkreter der Frage stellen: Wie viel Geld benötige ich wirklich, um Aktien kaufen zu können? Wobei ich vorab noch eine Sache anmerken möchte: Es spricht wirklich kaum etwas gegen einen Sparplan auf Indexfonds. Gegebenenfalls auch mit höheren Mitteln, die man zur Verfügung hat.

Aktien kaufen: Wie viel Geld ist nötig …?!

Noch vor einigen Jahren hätte die Antwort wohl gelautet: Realistisch kann man Aktien erst kaufen, wenn man mehrere Hundert oder Tausend Euro zur Verfügung hat. Das konnten wir auf mehrere Faktoren zurückführen:

  • Ein Mindestmaß an Diversifikation: Wir sollten generell ein breiteres Portfolio anstreben und in mehr als eine Aktie investieren. Ja, vermutlich sogar in mehr als 10, um uns ausreichend vor einzelnen Schicksalen zu schützen.
  • Gebühren: Früher ist es teurer gewesen, Aktien zu kaufen. Ordergebühren waren zumeist sehr hoch. Auch vor einigen Jahren sind noch 10 Euro je Order plus eine gewisse, relative Summe als Handelsgebühr die Regel gewesen. Neo- oder Discountbroker hat es noch nicht gegeben.
  • Der Zugang: Seien wir ehrlich, Aktien zu kaufen ist zumindest bist vor, keine Ahnung, zwanzig Jahren gefühlt das Privileg der oberen Mittelklasse und höheren Klassen gewesen. Fortschritte im Internet und in der Technologie liberalisierten die finanzielle Teilhabe.

Viele dieser Faktoren sind heute nicht mehr vorhanden. Diversifikation ist zwar immer noch nötig. Dadurch, dass es im Zweifel auch Neo- und Discountbroker mit keinen oder sehr geringen Handelsgebühren gibt, kann theoretisch jeder Aktien kaufen. Lediglich einige Hundert Euro sollten es auf Dauer mindestens sein, damit das eigene Portfolio nicht aus zwanzig verschiedenen Aktien mit kaum einem Einsatz besteht.

Der entscheidende Faktor: Es gibt kaum Barrieren!

Was zeigt uns dieser Überblick daher? Es kann fast jeder Aktien kaufen. Finanzielle Barrieren sind in den vergangenen Jahren abgebaut worden. ETFs, Indexfonds, Neo- und Discount-Broker sowie ein deutlich stärkerer Zugang ermöglichen das. Im Endeffekt ist die relevantere Frage daher: Willst du das? Ich bin überzeugt, dass es sich langfristig lohnt. Selbst wenn Wertpapiere natürlich für die Renditechance mit Risiken behaftet sind. Wobei die Risiken bei einer guten Auswahl hervorragender Unternehmen eher kurzfristiger Natur sind.

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