Wenn sich alles um die SVB dreht: Wer kümmert sich dann um die guten Aktien?

Ein älterer Mann ärgert sich vor einem tiefroten Aktien-Chart über einen Verlust
Foto: Tumisu via Pixabay

Die Silicon Valley Bank (WKN: A0ET46)(SVB) ist das beherrschende Thema dieser Tage. So mancher Anleger fürchtet derzeit eine Wiederholung von Lehman Brothers. Wobei das aufgrund eines bedächtigen Vorgehens und vermutlich auch mit Blick auf die Lehren der letzten Finanzkrise glimpflicher gelöst werden kann.

Im Endeffekt wissen wir als Investoren vieles derzeit nicht. Das bedeutet, dass wir die Tragweite nicht bemessen können. Fair enough: Kein befriedigendes Fazit, aber das einzige, das ich im Moment zu ziehen wage.

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So spannend und vielseitig die Thematik rund um die SVB auch sein mag, die smarte Frage für Investoren ist, wer sich jetzt um die vielen guten Aktien kümmert, wenn die Wirtschafts- und Börsenwelt mal wieder sehr einseitig auf ein Thema schaut.

Alle reden über die SVB: Was ist mit den guten, zeitlosen Unternehmen?

Mein Fazit zur SVB ist jedenfalls: In diese Aktie würde ich nicht mehr investieren. Damit ist meine Reise rund um den Themenkomplex eigentlich weitgehend zu Ende. Es ist eine Bank in der Krise und in der Insolvenz, bei der schon die US-Sicherungsmaßnahmen einspringen. Das ist keine Qualitätsthese, auf die ich gerne setze. Wie gesagt: Damit ist das Thema für mich eigentlich vorbei.

Zumindest aus unternehmensorientierter Sicht bei der SVB. Was ich jedoch gleichsam sehe: Die Unsicherheit ist hoch. Das kann erneut zu Volatilität führen und damit zu Chancen für weitsichtige Investoren. Einige Aktien gehen in die Knie, obwohl die Auswirkungen womöglich gering oder gar nicht vorhanden sind. Dabei denke ich an gute Qualitätsaktien wie Coca-Cola oder auch Realty Income. Deren Geschäftsmodelle sind zeitlos, stabil und haben Werte, die im Zweifel nicht nur auf dem Konto auf einer Bank liegen. Trotzdem sehe ich, dass es für langfristig orientierte Investoren eigentlich keinen Grund gibt, an deren Qualität zu zweifeln.

Sollte das Drama um die SVB daher dazu führen, dass Aktien wie Coca-Cola (WKN: 850663) oder Realty Income (WKN: 899744) deutlich unter Druck geraten, so kümmere ich mich lieber um solche Chancen als um den eigentlichen Insolvenzfall. Der Fokus kann zu einer sich verändernden Wahrnehmung führen. Oder dazu, dass wir uns als Investoren eher auf die Chance konzentrieren und nicht auf das Risiko.

Denke chancenorientiert!

Ich möchte das Risiko der SVB nicht herabspielen oder die Tragweite der jetzigen Causa beschönigen. Es ist ein weiterer Unsicherheitsfaktor, der derzeit die Aktienmärkte trifft. Trotzdem hat sich in der Vergangenheit stets gezeigt, dass es für solche Probleme Lösungen gibt und opportunistische Investoren sich eher auf die Chancen konzentrieren sollten.

Coca-Cola und Realty Income wären zwei solcher Beispiele, bei denen ich glaube, dass deren Qualität jedem SVB-Beben standhält. Und es gibt viele weitere Aktien, die wir ebenfalls in eine ähnliche Schublade stecken können. Ich konzentriere mich lieber auf solche Chancen, die womöglich günstiger werden, anstatt auf den Problemfall.

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Vincent besitzt Aktien von Coca-Cola und Realty Income. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Aktien.



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