Anlegen für Kinder und Enkelkinder? Darauf sollte man achten!

zwei Kinder sitzen jubelnd vor einem Apple MacBook
Foto: StartupStockPhotos via Pixabay

Wenn man Kapital für seine Kinder bzw. Enkelkinder anlegen möchte, sollte man auf wichtige Unterschiede zum eigenen Investitionsverhalten achten. Denn ein wesentlicher Unterschied besteht oftmals im Anlagehorizont, der Risikobereitschaft sowie den Anlagezielen.

Anlagehorizont mindestens 18 Jahre?

Wenngleich Privatanleger aus meiner Sicht immer einen langfristigen Anlagehorizont einnehmen sollten, kann man durchaus die eine oder andere Position mittelfristig halten. Das empfiehlt sich vor allem bei jenen Unternehmen, die eine strategische Veränderung durchleben bzw. sich das Geschäftsumfeld nachhaltig eintrübt.

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Daher sollte man bei Investitionen in Einzelaktien generell für eine gute Diversifikation sorgen und die entsprechenden Unternehmen möglichst gut verfolgen. Für die Analyse von Quartalszahlen oder Analysteneinschätzungen bedarf es jedoch Zeit. Zeit, die man vermutlich besser mit seinen Kindern oder Enkelkindern verbringen könnte.

Auch wenn Unternehmen wie Amazon oder Microsoft seit Jahren die IT-Branche dominieren und durch die KI-Fantasie aktuell attraktiv bewertet erscheinen, würde ich nicht das Geld meiner Kinder darauf verwetten, dass dies in 18 Jahren immer noch der Fall sein wird.

Risk-off Modus

Wie bereits erwähnt würde ich bei der Anlage für meine Kinder daher auf Einzelaktien verzichten und mich stattdessen auf ETFs (Exchange Traded Funds) auf diversifizierte und hochkapitalisierte Indizes fokussieren. Möglichkeiten stellen zum Beispiel eine Investition in den iShares Core MSCI World UCITS ETF oder Vanguard FTSE All-World UCITS ETF dar.

Diese ETFs kombinieren die Ziele einer hohen Rendite, niedrigen Volatilität und geringen Kostenquote ideal und sollten über die Jahre attraktive Renditen erwirtschaften.

Anlageziele

Vielen Anlegern fehlt es am finanziellen Weitblick, um verstehen zu können, welche Vermögenszuwächse durch einen langfristigen Anlagehorizont möglich sind. Denn nimmt man eine durchaus realistische jährliche Rendite von durchschnittlich 7,0 % an, ergeben sich nach 18 Jahren attraktive Zielbeträge.

So würde ein monatlicher Anlagebetrag von 22,91 Euro bereits zu einem Kapital von 10.000 Euro führen. Davon könnte man vermutlich bereits den Führerschein sowie den ersten Kleinwagen bezahlen.

monatlicher Anlagebetrag in Euro Betrag nach 18 Jahren in Euro
22,91 10.000
45,81 20.000
68,72 30.000
114,54 50.000
229,07 100.000
458,14 200.000
1.145,35 500.000

Fazit

Aus meiner Sicht können sich Kinder bzw. Enkelkinder glücklich schätzen, wenn sich die Erwachsenen früh mit Themen der Vermögensbildung und Verwaltung auseinandersetzen. Denn zum einen lassen sich Investitionen wie das erste eigene Auto oder die Einrichtung der ersten Wohnung damit gut abfedern.

Viel wichtiger ist jedoch der zweite Aspekt. Denn im Idealfall kann man seinen Kindern dadurch ein hohes Maß an finanzieller Bildung und Interesse an der Materie mitgeben. Denn während antiquierte Fächer seit Jahrhunderten in Schulen gelehrt werden, sind es realitätsnahe Fähigkeiten und Wissen im Zusammenhang mit Sparen, Krediten und Zinsen die auf der Strecke bleiben und von der Familie unterrichtet werden müssen.

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