Meta Platforms: Cash- und Ergebnis-Maschine!

Auf einem Laptop ist die Social-Media-Seite Facebook von Meta geöffnet
Foto: Tobias Dziuba via Pexels

Die Aktie von Meta Platforms (WKN: A1JWVX) hat mit den frischen Quartalszahlen überrascht. Übrigens: Sehr positiv. Die Aktien kletterten im Nachgang der Zahlen ein wenig. Das hat zugegebenermaßen nach den letzten Vierteljahresupdates deutlich anders ausgesehen.

Wer jetzt ein Blick in die Zahlen für das zweite Quartal blickt, der sieht einmal mehr: Hinter Meta Platforms steckt eine Cash- und Ergebnis-Maschine. Egal, was es rund um das Metaverse zu berichten gibt. Oder auch, wie zyklisch sich der Werbemarkt wieder einmal zeigt.

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Meta Platforms: Die Zahlen im Blick

Wenn wir einen Blick auf die Zahlen von Meta Platforms werfen, so fällt schnell auf: Der US-Social-Media-Konzern konnte an den relevanten Fronten ein Wachstum erzielen. Der Umsatz wuchs um 11 % im Jahresvergleich auf fast 32 Mrd. US-Dollar im Q2. Wobei auch die operativen Kosten um 10 % auf 22,6 Mrd. US-Dollar gewachsen sind… das ist natürlich nicht so wünschenswert.

Dennoch: Auch die Anzahl monatlicher und täglich aktiver Nutzer konnte konzernübergreifend um 3 % auf 3,03 Mrd., beziehungsweise um 6 % auf 3,88 Mrd. anwachsen. Wir sehen, dass selbst die Nutzerbasis daher noch immer moderat expandiert und dem Gesamtkonzern ein solides Wachstumspotenzial ermöglicht.

Aber zurück zum Thema Cash- und Ergebnis-Maschine. Meta Platforms hat insbesondere mit einem Wachstum beim Nettoergebnis in Höhe von 16 % auf 7,78 Mrd. US-Dollar überzeugen können. Je Aktie entspricht das einem Wert von 2,98 US-Dollar, der 21 % über dem Vorjahreswert gelegen hat. Aktienrückkäufe führen derzeit zu dieser Diskrepanz. Aber wie das Management auch ausweist, konnte man 10,96 Mrd. US-Dollar an freiem Cashflow im zweiten Quartal generieren. Ein starker Wert, der sehr deutlich zeigt: Der Gesamtkonzern ist eine Cash-Cow.

Das weiß das Management für sich zu nutzen. Meta Platforms kauft derzeit schließlich eigene Aktien zurück. Im zweiten Jahresviertel sind es 793 Mio. Aktien gewesen, weitere 40,91 Mrd. US-Dollar stehen noch aus für Aktienrückkäufe. Auch anhand des wirklich hohen Cashflows können wir sehen: Eigentlich benötigt das Management nicht einmal die ausreichenden 55,4 Mrd. US-Dollar an Cash-Reserven. Der hohe, freie Cashflow finanziert die Aktienrückkäufe derzeit eigentlich aus dem Stehgreif.

Ein spannendes Update!

Meta Platforms hatte in letzter Zeit viel zu kämpfen. Insbesondere die Investitionen in das Metaverse verunsicherten die Investoren. Wobei diese Phase noch immer nicht vorbei ist. Rund 3,7 Mrd. US-Dollar negatives EBIT steuerten die sogenannten Reality Labs zum Konzernergebnis bei. Positiv ausgedrückt könnte man sagen: Der Gesamtkonzern könnte sogar noch deutlich besser sein.

Aber der springende Punkt ist: Selbst trotz der hohen Investitionen ist Meta Platforms eine Cash-Cow und liefert sukzessive gute Ergebnisse und freie Cashflows. Nachdem die Aktie im Jahr 2023 wieder um 131 % zulegen konnte, beliefe sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis gemessen an den Q2-Zahlen auf einen Wert von 26,8. Ob dir das zu teuer ist, ist letztlich eine andere Frage. Wenn das moderate Wachstum an allen Fronten jedoch noch weiter anhält und das Management weiterhin aggressiv eigene Aktien zurückkauft, so kann man mittelfristig durchaus in das eigene Bewertungsmaß hineinwachsen.

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Vincent besitzt Aktien von Meta Platforms. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Meta Platforms.



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