1.500 Millionäre – Jeden Tag durch Bitcoin! Mir wäre eine Coca-Cola-Million lieber

Eine Bitcoin-Münze liegt auf einem Chart des BTC-Preises
Foto: Karolina Grabowska via Pexels

Es sind spannende Zeiten: Durch den rasanten Anstieg des Bitcoin gibt es 1.500 Millionäre jeden Tag. Mehrere Börsenmedien verweisen derzeit auf den Umstand. Ohne jetzt an dieser Stelle mit Häme, Skepsis oder Sonstigem zu reagieren: Herzlichen Glückwunsch alldenjenigen, die es geschafft haben!

Auf dem Weg zur Million darf einem durchaus jedes Mittel recht sein. Der Meinung bin ich zumindest mittlerweile. Eine Million Euro durch Bitcoin? Wer wäre ich denn, wenn ich das ausschlagen würde.

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Trotzdem habe ich eine felsenfeste Überzeugung: Was den Erhalt des Vermögens anginge, wären mir eine Million Euro in  der Aktie von Coca-Cola (WKN: 850663) lieber. Das hat etwas mit der Volatilität, dem Wert des jeweiligen Assets und der langfristigen und planbaren Perspektive zutun. Eine Million ist zwar im Moment eine Million und derjenige ein Millionär, der einen solchen Betrag sein Eigen nennen darf. Für mich existiert jedoch ein großes „Aber“.

Millionär: Lieber in Coca-Cola, als in Bitcoin

Wenn ich Millionär wäre, hätte ich mein Geld jedenfalls lieber in der Aktie von Coca-Cola. Das mag eine persönliche Präferenz sein. Vielleicht auch erneut die Ausprägung einer gewissen Skepsis, mag sein. Aber ich kann es auch aus einer Perspektive begründen, die für mich sehr klar ist: Der Bitcoin produziert weiterhin nichts. Coca-Cola hingegen jeden Tag einen gewissen Umsatz. Es gibt ein Produkt, das ich anfassen kann, das vermarktbar ist, das Gewinne erzielt. Für mich sind das die wesentlichen Eigenschaften, auf die es langfristig ankäme. Vor allem hinsichtlich eines Werterhalts.

Der Bitcoin kann weiter steigen, keine Frage. Vielleicht macht er es auch durch das Halving. Die heutige Million kann durchaus zu 1,5 Millionen Euro in einem Monat, einem Jahr werden. Möglicherweise auch zu zweien. Aber die Volatilität in der Vergangenheit zeigt mir: Es könnte auch wieder zu 250.000 Euro werden. Oder zu weniger. Der Wert, der gespeichert werden soll, ist für mich jedenfalls weiterhin sehr abstrakt.

Coca-Cola hingegen verbrieft die Marke, das Geschäft, Umsätze, Gewinne und auch eine Dividende. Ich sehe, dass jedes Jahr mein Vermögen um einen gewissen Gewinn mehr wert wird. Zumindest bin ich der Überzeugung, dass die Gewinn- und Dividendenrenditen dort sehr nachhaltig sind. Das heißt: Ich kann damit rechnen, dass ich als heutiger Millionär in zehn oder 15 Jahren möglicherweise 1,5 Millionen Euro habe (wenn ich die Aktie nicht verkaufe). Beim Bitcoin erscheint mir das ebenfalls möglich. Aber die Wahrscheinlichkeit deutlich geringer, wenn ich den Wert, die Volatilität und das grundlegende Konzept betrachte.

Zweifellos ein starkes Asset

Der Bitcoin ist in den vergangenen Jahren und im letzten Jahrzehnt ein wirklich starkes Asset gewesen. Alleine, dass es jeden Tag 1.500 Millionäre mehr auf diesem Planeten gibt, beweist es. Dem kann man wenig hinzufügen. Coca-Cola macht nicht so viele Millionäre jeden Tag. Vielleicht nicht einmal in einem Monat, das weiß ich, ehrlich gesagt, nicht. Aber: Wenn es um die Eigenschaften als Wertspeicher geht, ist mir ein starkes und stabiles Unternehmen lieber, als ein volatiles und für mein Bauchgefühl weiterhin spekulatives Asset.

Daran wird sich nichts verändern. Und sollte ich mal eine Million Euro irgendwann in ein Asset investiert haben, wäre das mit Sicherheit nicht so spekulativ.

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Vincent besitzt Aktien von Coca-Cola. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Aktien.



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