Gemeinsam 52 Mrd. Dollar schwer: Diese 2 Hedgefonds Legenden haben dieselbe größte Position im Portfolio

Ein Kind hält eine Lupe vor ein Auge und kneift das andere zusammen
Foto: Monstrera via Pexels

Ray Dalio und Ken Griffin gehören hinter Warren Buffett wohl zu den bekanntesten Investoren aller Zeiten. In der Welt der Hedgefonds gelten die beiden schließlich als lebende Legenden.

So gründete Ray Dalio 1975 den Hedgefonds Bridgewater Associates. Bridgewater gilt dabei mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 171 Mrd. US-Dollar als größter Hedgefonds der Welt. Dalios Vermögen wird laut Forbes auf 15,4 Mrd. US-Dollar geschätzt. Ken Griffin auf der anderen Seite ist Gründer von Citadel und gilt mit einem Vermögen von 37,2 Mrd. US-Dollar als reichster Hedgefonds Manager der Welt.

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Neben ihrem erstaunlichen Reichtum haben die beiden legendären Investoren jedoch noch etwas anderes gemeinsam. Sowohl Bridgewater als auch Citadel haben nämlich dieselbe größte Position in ihrem Portfolio. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine einzige Aktie, sondern um einen ETF (Exchange-Traded-Funds). Beide Multi-Milliardäre setzen nämlich auf einen S&P 500 ETF.

Dalio und Griffin setzten auf S&P 500 ETF

Zugegeben beide Portfolios haben nicht haargenau dieselbe größte Position, wenn man ganz genau sein möchte. Denn während Bridgewaters größte Position der iShares Core S&P 500 ETF (IVV) (WKN: 940869) ist, ist Citadels größte Position der SPDR S&P 500 ETF (SPY) (WKN: 898706). Der Unterschied dürfte aber wohl niemanden wirklich interessieren. Beides sind schließlich passiv gemangte ETFs, die den S&P 500 abbilden. Für den individuellen Investor ist der vielleicht wichtigste Unterschied, dass einer günstiger ist als der andere. So betragen die Gebühren beim IVV von BlackRock 0,03 %, während die Gebühren beim SPY von State Street bei 0,09 % liegen.

Gerade im Portfolio von Bridgewater ist zu erkennen, wie sehr Ray Dalio auf ETFs vertraut. Denn nach dem IVV, der mit einer Gewichtung von 5,57 % die größte Position im Portfolio darstellt, folgt auf dem zweiten Platz ebenfalls ein ETF. So macht der iShares Core MSCI Emerging Markets ETF (IEMG) 4,87 % im Portfolio des Hedgefonds aus. Im Portfolio von Griffin ist der SPY zwar auch die größte Position, dieser nimmt dabei jedoch mit einer Gewichtung von 1,80 % eine weniger starke Rolle ein im Vergleich zu seinem Pendant bei Bridgewater.

Auch Buffett rät Investoren zu einem S&P 500 ETF

Es sind jedoch nicht nur Ray Dalio und Ken Griffin, die glauben, dass ein S&P 500 ETF eine Schlüsselrolle im Portfolio einnehmen sollte, auch der größte Investor aller Zeiten teilt diese Meinung. Dabei geht Investmentlegende Warren Buffett in diesem Zusammenhang sogar noch einen Schritt weiter. In einem Interview im Jahr 2017 sagte Buffett nämlich, dass es für den gewöhnlichen Investor am besten wäre, kontinuierlich einen kostengünstigen S&P 500 Indexfonds zu kaufen.

Hätte man in den letzten Jahren Buffetts Rat befolgt, wäre man nicht schlecht gefahren. So lag die durchschnittliche jährliche Rendite des IVV und des SPY in den letzten 10 Jahren bei 12,5 %. Selbst ein einmaliges Investment in Höhe von 10.000 Euro vor 10 Jahren wäre heute dabei 32.473 Euro wert. Im letzten Jahr konnten beide ETFs sogar eine deutlich beeindruckendere Perfomance hinlegen. So konnte der iShares Core S&P 500 ETF im letzten Jahr einen Wertzuwachs von 25,2 % verzeichnen. Der SPDR S&P 500 ETF lag im selben Zeitraum mit 25,1 % zwar leicht dahinter aber wie bereits gesagt: Der Unterschied dürfte wohl niemanden wirklich interessieren.

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Samuel Tazman besitzt keine der erwähnten Aktien. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Wertpapiere.



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