Dank BMW und Microsoft: SNP wächst profitabel wie nie zuvor

Ein Mann zeigt auf einen steigende Kurs mit Pfeilen nach oben.
Foto: Gerd Altmann via Pixabay

Die Zurückhaltung der Kunden bei der Entscheidungsfindung ist gebrochen.

„Weltmarktführer wie BMW, Microsoft und andere haben sich dafür entschieden, bei der Umsetzung ihrer SAP-Transformationen auf SNP zu setzen.“ so der CEO Jens Amail und die Zahlen machen es deutlich, dass ein Nachfrageschub beginnt.

Das Unternehmen verzeichnete einen deutlichen Anstieg des Auftragseingangs um 45% auf rund 74 Mio. Euro. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 28% auf rund 62 Mio. Euro. Die verbesserte globale Marktpräsenz und die hohe Kundenzufriedenheit bilden die Basis für profitables Wachstum.

Starkes operatives Ergebnis führt zu Anhebung der SNP-Prognose

Das operative Ergebnis stieg von 1 Mio. Euro auf 8 Mio. Euro. Dies veranlasste das Management auch, die Prognose anzuheben. Die bisherige EBIT-Prognose von 13 bis 16 Mio. Euro soll mit 16 bis 20 Mio. Euro deutlich übertroffen werden.

Für den Auftragseingang wird weiterhin ein Book-to-Bill-Verhältnis (Auftragseingang / Umsatz) größer eins prognostiziert, was eine gute Planbarkeit der Cashflows ermöglicht.

Aktienwelt360 Aktienkompass

+78,44%

Benchmark

+69,12%

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Insgesamt erfüllt SNP unsere Erwartungen an ein profitables Wachstum und die Leuchtturmprojekte mit BMW und Microsoft werden weitere Türen öffnen. Langfristig orientierte Aktionäre könnten noch Freude an dem Unternehmen haben.

PS: Das Handelsvolumen ist gering. Bitte mit Limits arbeiten. 

Was macht das Unternehmen SNP Schneider-Neureither & Partner?

Zum Beispiel mit der Software CrystalBridge® können Analysen von SAP-Systemen durchgeführt und die Auswirkungen geplanter Veränderungen visualisiert werden. Darauf basierend und mithilfe des BLUEFIELD™-Ansatzes werden eine Roadmap erstellt und die Daten gezielt migriert.

Wo liegen die größten Chancen bei SNP?

Die größten Chancen liegen im profitablen Wachstum im margenstarken Softwaresegment durch Partner wie All for One oder Accenture. Auch die Leuchtturmprojekte BMW und Microsoft können weitere Türen öffnen. Der neue Mehrheitsaktionär Wolfgang Marguerre dürfte weiterhin für Ruhe sorgen. 

Wo liegen die größten Risiken?

Das Hauptrisiko besteht darin, dass sich das Wachstum nicht beschleunigt, z.B. weil die Partner mehr Manntage verkaufen wollen. Dies führt zu einer Verlangsamung des Wachstums der Softwareerlöse, die die SAP-Transformation beschleunigen soll, und könnte bei steigender Verschuldung zu Schwierigkeiten für das Unternehmen führen.

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Offenlegung: Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Microsoft und SNP.



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