Crash, Rallye, Weltuntergang: Was für mich im Handelskonflikt jetzt wahrscheinlich ist!

Ein älterer Mann ärgert sich vor einem tiefroten Aktien-Chart über einen Verlust
Foto: Tumisu via Pixabay

US-Präsident Donald Trump überzieht die Welt mit so manchem Handelskonflikt. Aber folgt hieraus ein Crash, eine Rallye oder womöglich der wirtschaftliche Weltuntergang? Letzteres wohl eher nicht. Aber auch wenn die Handelszölle nicht neu sind, gehen die Verhandlungen jetzt in eine neue Runde.

Trump störte zuletzt die Verhandlungen, indem er der EU per Brief Zölle in Höhe von 30 % ab Anfang August ankündigte. Das führte zu Irritationen. Teilweise auch im Markt.

Aber was passiert jetzt wohl? Natürlich weiß das niemand so genau. Aber ich verrate dir, welches Szenario für mich am wahrscheinlichsten ist.

Erst Korrektur, dann Rallye: Der Handelskonflikt sorgt für Volatilität

Als Investor stelle ich mich schon seit geraumer Zeit auf Volatilität an. Spätestens seitdem die Handelszölle pausiert sind, habe ich zum Ende der ersten Deadline zum 09. Juli mit einem verschärften Säbelrasseln gerechnet. Okay, der Konflikt um Israel grätschte Trump vielleicht in die Parade. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das ist meiner Meinung nach exakt, was wir jetzt sehen.

Da der 01. August für Donald Trump eine harte Deadline darstellt, beginnt er nun mit seinem Drohgebärden. Zölle. Handelskonflikte. Uneinigkeit säen, um maximalen Druck auszuüben. Dass die EU derzeit an Gegenzöllen arbeitet, ist nur richtig. Aber es dürfte ebenfalls dazu beitragen, dass die Rhetorik schärfer wird. Damit steigt für mich die Wahrscheinlichkeit, dass wir aufgrund der angekündigten Handelszölle und der damit verbundenen Unsicherheit Volatilität oder eine Korrektur sehen können. Wie tief? Und ob es einen Crash gibt? Ehrlich gesagt: Keine Ahnung.

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Es gibt für mich auch ein Aber. Denn US-Präsident Trump wird mit Sicherheit nicht die eigene Wirtschaft oder die Weltwirtschaft an die Wand fahren wollen. Daraus folgt für mich mich, dass eine Einigung zum Ende der Deadline oder kurz darüber hinaus wahrscheinlich ist. Es wird erst gedroht, dann geschlichtet. Vielleicht auch, damit sich der Donnie als Retter der Wirtschaft (und der EU) inszenieren kann.

Was hieraus für mich folgt

Meine Antwort ist daher: Ich rechne mit Volatilität. Eine Korrektur ist möglich. Ein Crash nicht ausgeschlossen. Aber er könnte von kurzer Dauer sein. Denn meine These bleibt, dass die kurzfristigen Probleme lösbar bleiben. Auch Vertreter der EU äußerten sich dahingehend, dass die bisherigen Gespräche eigentlich auf einem guten Weg gewesen sind.

Wenn es zur Volatilität kommt, kann man sich auf die Suche nach günstigen Chancen begeben. Das tue ich jedenfalls. Dennoch zeigen uns die ersten Wochen und Monate dieses Börsenjahres 2025, dass wir wohl auch zukünftig mit Unsicherheiten durch Trump rechnen dürfen. Positiv ausgedrückt: Die jetzt vielleicht kommende Chance könnte nicht deine letzte sein, um Aktien günstig zu kaufen.

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