2 Qualitätsaktien, die noch jahrzehntelang fette Dividenden abliefern!

Zwei ältere Menschen halten weiße Puzzleteile aneinander, die zusammenpassen
Bild: Gerd Altmann via Pixabay

Qualitätsaktien gesucht? Wer sich heute mit dem Thema „Dividenden-Dauerläufer“ befasst, muss die größten Chancen nicht im Technologiesektor suchen. Ein Blick auf Value-Aktien genügt, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Zwei Unternehmen aus traditionellen Branchen wie Energie und Tabak gelten trotz aller Herausforderungen als stete Lieferanten attraktiver Ausschüttungen. Hier stechen vor allem Chevron (WKN: 852552) und Philip Morris (WKN: A0NDBJ) hervor.

Ihre Fähigkeit, Aktionäre über Jahrzehnte mit Dividenden zu belohnen, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis starker Geschäftsmodelle und klarer Strategien.

Chevron – Qualitätsaktie mit globaler Marktstellung

Der US-Ölkonzern steht seit über 35 Jahren für Kontinuität in der Dividendenpolitik. Selbst Turbulenzen wie Ölpreisschocks oder geopolitische Unsicherheiten konnten diese Tradition bisher nicht brechen. 

Die erwartete Dividendenrendite liegt bei etwa 4,5 % – ein Wert, der seit Jahren in ähnlicher Höhe gehalten wird. 

Das Besondere an Chevron ist, dass das Unternehmen nicht nur langfristig von den globalen Energiepreisen profitiert, sondern dank starker Bilanz und striktem Kostenmanagement auch Phasen niedrigerer Ölpreise gut überstehen kann.

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Und das könnte dank der gelungenen Übernahme von Hess mit wichtigen Assets wie dem Stabroek-Ölfeld in Guyana, das sich durch überaus günstige Förderkosten auszeichnet, mehr denn je gelten.

Auch Analysten sehen Potenzial. Vor allem, da eine steigende Nachfrage aus Wachstumsmärkten wie Indien sowie die gezielte Angebotssteuerung der OPEC dafür sorgen könnten, dass die Ölpreise nicht dauerhaft niedrig ausfallen.

Zugleich investiert Chevron, wenn auch vorsichtig, in erneuerbare Energien, um den künftigen Wandel abzufedern. Für Dividendenjäger bedeutet das: Die hohe Ausschüttung bleibt mit großer Wahrscheinlichkeit über viele Jahre hinweg sicher.

Philip Morris – Wandel als Dividendenmotor

Auch beim Tabakwarenriesen Philip Morris ist die Beständigkeit der Dividende ein zentrales Argument. Seit der Abspaltung von Altria im Jahr 2008 wurde die Dividende nie gesenkt. Im Gegenteil, sie stieg ohne Ausnahme.

Historisch konnte man hier regelmäßig eine Einstandsrendite von über 5 % erzielen. Aktuell liegt sie aufgrund der gestiegenen Bewertung bei 3,4 %. 

Grund hierfür ist der konsequente Umbau des Konzerns: Bereits 42 % der Umsätze stammen nicht mehr aus dem Verkauf klassischer Zigaretten, sondern aus dem Absatz rauchfreier bzw. risikoreduzierter Produkte wie IQOS oder Nikotinbeuteln. 

Philip Morris ist bei der Transformation des Geschäfts so weit wie kein anderes Unternehmen der Branche und zeigt, dass Wachstum trotz regulatorischem Gegenwind möglich ist. Das könnte auch für die Dividende überaus gut sein.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von Chevron und Philip Morris. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Aktien.



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