Tesla, Nvidia und jetzt DAS? Marktführer-Aktie, ohne den E-Mobilität nicht geht!

Der Modulare Elektro-Baukasten (MEB) von Volkswagen am Beispiel des Elektroautos ID.5
Foto: Volkswagen AG

Wenn heute irgendwo ein Elektroauto vom Band rollt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich im Unterboden ein Akku von CATL (WKN: A418NB) befindet. CATL?

Richtig, das steht für „Contemporary Amperex Technology Co. Limited“. Der Name klingt wie der eines besonders ambitionierten Start-ups, doch in Wahrheit ist CATL der größte Batteriehersteller der Welt mit beeindruckender Marktstellung. Tesla (WKN: A1CX3T)? Braucht sie. BMW (WKN: 519000)? Mag sie. Und Mercedes (WKN: 710000)? Fragt – na klar – nach denselben Akkus.

Volle Ladung, bitte!

CATL sitzt auf dem Chefsessel im Zukunftszug „E-Mobilität“. Während alle von Strom reden, liefern die Chinesen die Stromspeicher gleich mit. Ein Highlight gefällig?

Mit der neuen Freevoy Dual-Core-Batterie kommt man bis zu 1.500 Kilometer weit. Andere Akkus aus dem Hause CATL mit geringerer Reichweite können sogar in fünf Minuten geladen werden. Da braucht es gar nicht mal so eine hohe Reichweite. In dieser Zeit kann man nicht einmal bei einer Fast-Food-Kette einen Burger bestellen.

Aber CATL beschränkt sich nicht auf den Akku selbst. Das Unternehmen entwickelt clevere Recycling-Lösungen, baut CO₂-neutrale Fabriken und integriert alles drumherum – so grün, dass Greta fast einziehen möchte. Nein, Spaß beiseite, mit Fabriken in China, Deutschland und bald überall sonst sichern sie sich schon jetzt die besten Steckdosen der Welt.


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Aktie mit gefährlicher Spannung!

Das klingt nach einer goldenen Zukunft, oder? Fast. Denn hinter der glänzenden Fassade lauern einige Stolpersteine: Lithium, Kobalt und andere Rohstoffe kommen nicht aus dem Automaten, sondern oft aus politisch instabilen Regionen. Wenn dort die Präsidenten schlecht gelaunt sind, wackelt gleich die ganze Lieferkette. Von den starken Preisschwankungen mal abgesehen.

Dazu kommt, dass die Konkurrenz nicht schläft. Neue Innovationen aus den USA und Europa könnten CATL den Burggraben streitig machen. Je mehr verschiedene Länder, Fabriken und Vorschriften dazukommen, desto größer wird die Herausforderung für das Management.

Burggraben ist tiefer als der Bodensee?

Warum ist CATL trotzdem so schwer zu schlagen? Erstens: Sie haben die Technologie ständig weiterentwickelt – immer eine Innovation voraus. Zweitens: Wer so viele Batterien baut, bekommt Mengenrabatt und eine Menge Kundenbindung gratis dazu. Und drittens: Tesla & Co. sind von CATL abhängig wie der Drumming-Bunny von der Duracell-Batterie.

Die Aktie bleibt spannend – mit satten Chancen, aber manchmal auch mit geladenen Risiken. Wer auf die Zukunft der E-Mobilität setzt, kommt meiner Meinung nach an CATL jedenfalls kaum vorbei.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von BMW und Mercedes-Benz. Aktienwelt360 empfiehlt keine der erwähnten Aktien.



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