Geld mit Zocken verdienen?! Diese Glücksspielaktie entwickelt sich zu einer Cashcow

Eine Frau steht im Casino zwischen einem Pokertisch, einem Roulettetisch und einem Glückspiel-Automaten
Foto: AllClear55 via Pixabay

Wer vom schnellen Geld träumt, sollte sein Glück nicht an der Börse suchen. Denn der Aktienmarkt ist ein Ort, wo unternehmensorientierte Investoren auf lange Sicht ihre Rendite schmieden. Mit hohen Gewinnen lockt eher eine andere Branche: die des Glücksspiels. Dort kann man kurzfristig viel Geld machen, aber das Risiko eines Totalverlustes des Einsatzes ist sehr hoch. Und das ist kein großes Geheimnis, denn wie du sicherlich weißt, „gewinnt die Bank immer!“.

Als langfristig orientierter Investor habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Dabei bin ich auf ein Top-Unternehmen gestoßen, das viel Cash generiert und mir als Aktionär gleichzeitig eine schöne Rendite beschert. Bei diesem Unternehmen gehe ich in Zukunft von attraktiven Kursgewinnen und steigenden Dividendenzahlungen – zu einem verhältnismäßig moderaten Risiko – aus. Gerne möchte ich dir diese vielversprechende Glücksspielaktie aus Deutschland heute in dieser exklusiven Analyse vorstellen.

Ein starker Marktführer in einer wachsenden Branche

Mit einem Anteil von knapp 44 % im Online-Lotterievermittlungsgeschäft ist dieses deutsche Unternehmen unangefochtener Marktführer. Es profitiert überproportional von der zunehmenden Digitalisierung des Lottogeschäfts. Denn bisher macht der Online-Lotteriemarkt erst 29 % des Gesamtmarktes aus und ist somit noch weit hinter vergleichbaren Industrien zurück. Zudem ist dieser Akteur durch die strenge, staatliche Regulierung vor neuen Wettbewerbern geschützt. Das schafft einen tiefen Burggraben rund um das Geschäft des Unternehmens.

Sogenannte Zweitlotterien, von denen man häufig Werbung sieht, sind nicht staatlich reguliert, da diese Unternehmen ihren Sitz im Ausland haben (z. B. auf Malta). Bei diesen Anbietern besteht kein Gewinnanspruch gegenüber den deutschen Lottogesellschaften. Sie gelten in Deutschland sogar als illegal und können daher nicht als direkte Wettbewerber gesehen werden.

Von welcher aussichtsreichen (und legalen!) Glücksspielaktie spreche ich denn nun? Die Rede ist von ZEAL Network (WKN: ZEAL24), dem größten, privaten Online-Lottovermittler in Deutschland. Ich bin schon seit Jahren an dem Unternehmen beteiligt und sehe gute Gründe, sich jetzt mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Denn neben der hohen Cash-Generierung verfügt diese Glücksspielaktie über weiteres Wachstumspotenzial. Zum Beispiel durch die Einführung von Online-Casino-Spielen oder die internationale Expansion nach Spanien.

Das Geschäftsmodell von ZEAL Network

ZEAL ist ein staatlich lizenzierter Vermittler von Lotterieprodukten. Kerngeschäft ist die Vermittlung von den Spieleinsätzen der Endkunden an die staatlichen Lotteriegesellschaften der Bundesländer. Die Vermittlung geschieht über die Plattformen Lotto24 und Tipp24 und wird als sogenanntes Ticketingbusiness bezeichnet. Für jede Vermittlung erhält ZEAL eine Provision. Spannend bei diesem Geschäftsmodell ist, dass ZEAL kein operatives Glücksspielrisiko trägt.

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Außerdem verzichtet das Unternehmen als Online-Plattform auf hohe Kapitalkosten, während gleichzeitig eine hohe Kundenloyalität vorhanden ist. Je häufiger die Plattform von Spielern genutzt wird, desto profitabler ist das Geschäft von ZEAL. Insbesondere in Phasen von hohen Jackpots (z. B. Eurojackpot).

Eine Glücksspielaktie wird zur Cashcow

Diese vorteilhafte Kombination aus geringem Kapitalbedarf und hoher Skalierbarkeit führt zu einer starken Cash-Generierung. In den Geschäftsjahren 2021 bis 2023 lag der freie Cashflow zwischen 21 und 27 Mio. Euro. Im vergangenen Geschäftsjahr 2024 sprang dieser Wert auf 53,46 Mio. Euro an. Bei Betrachtung der letzten 12 Monate summiert sich der freie Cashflow bereits auf 66,99 Mio. Euro.

Der Rubel rollt nicht nur bei ZEAL, sondern auch bei seinen Aktionären. Seit 2021 ist die Basisdividende konstant geblieben oder leicht gestiegen. Zusätzlich zur Basisdividende schüttet das Management oft eine Sonderdividende an die Anteilseigner aus. Die Höhe der Sonderdividende hängt logischerweise u.a. vom Jahreserfolg ab. Gab es beispielsweise viele ungeknackte Jackpots, die viel Geld in die Kassen gespült haben, ist die Wahrscheinlichkeit auf eine attraktive Sonderdividende höher.

Jahr Basisdividende Sonderdividende
2021
0,90 Euro 0,00 Euro
2022 1,00 Euro 1,10 Euro
2023 1,00 Euro 2,60 Euro
2024 1,10 Euro 0,00 Euro
2025 1,10 Euro 1,30 Euro

Auf Basis des aktuellen Aktienkurses (Stand: 23.09.2025) ergibt sich bei Betrachtung der Basisdividende (1,10 Euro) eine Dividendenrendite von 2,28 %. Berücksichtigt man auch die Sonderdividende in Höhe von 1,30 Euro sprechen wir von einer Dividendenrendite in Höhe von 4,98 %. Zusätzlich zu den Dividenden ist der Aktienkurs dieser Glücksspielaktie in den letzten 5 Jahren um ca. 24 % gestiegen. Per annum entspricht das einer Rendite von rund 5,5 %.

Die Glücksspielaktie ZEAL Network ist attraktiv

Aus meiner Sicht bietet die Glücksspielaktie ZEAL ein attraktives Chancen-Risiko-Verhältnis. Das größte Risiko besteht in der staatlichen Regulatorik. Theoretisch könnte die Vermittlungslizenz entzogen werden, was dem Geschäft von ZEAL den Boden unter den Füßen wegreißen könnte. Gleichzeitig ist es ebendiese Regulatorik, die das Unternehmen vor neuen Konkurrenten schützt.

Wer dieses Szenario wie ich für unwahrscheinlich hält, steht vor einer langfristigen Chance. Insbesondere, wenn man die aktuelle fundamentale Entwicklung des Unternehmens betrachtet. Im ersten halben Jahr 2025 erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 32,3 % auf rund 102 Mio. Euro. Abschließen möchte ZEAL das Geschäftsjahr mit mind. 195 Mio. Euro, was einem Jahreswachstum von 3,6 % entsprechen würde. Diese nüchterne Prognose basierte auf einem ersten halben Jahr mit wenigen hohen Jackpots.

Da der Eurojackpot aber zuletzt wieder mehrmals einen Peak erreicht hat und auch die Traumhausverlosungen eine gute Dynamik aufweisen, gehe ich sehr davon aus, dass diese Prognose im Laufe des Jahres noch nach oben angepasst werden wird. Im Vergleich dazu bewegte sich die Aktie von ZEAL Network seit Jahresbeginn kaum. Das sollte die Aufmerksamkeit von langfristig orientierten Investoren wecken.

Die ZEAL-Aktie dürfte über Jahre hinweg wachsende Cashflows, lukrative Dividenden und auch Aktienrückkäufe mit sich bringen. Angesichts der attraktiven Dividendenrendite und einer Bewertung von ca. 15 beim Multiple Marktkapitalisierung/freier Cashflow, halte ich ZEAL Network persönlich für ein aussichtsreiches Investment.

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Caio Reimertshofer besitzt Aktien von Zeal Network.



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