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Stell dir vor, du sitzt am Strand, trinkst einen Cocktail und dein Geld arbeitet für dich. So schön kann finanzielle Freiheit klingen, wenn man sich mit Dividenden beschäftigt. Es sind regelmäßige Ausschüttungen, die wie kleine Mini-Gehälter im Depot landen – nicht ohne Risiko versteht sich.
Bevor du jedoch anfängst, deine Sitzschale zu polieren, werfen wir einen fachlich fundierten Blick auf zwei Unternehmen, die oft im selben Atemzug mit passivem Einkommen über 5 % genannt werden: Realty Income (WKN: 899744) und Enbridge (WKN: 885427).
Realty Income: Die monatliche Dividendenmaschine aus dem Immobiliensektor
Realty Income ist ein Real Estate Investment Trust (REIT) aus den USA, der auf langlebige Gewerbeimmobilien mit langfristigen Mietverträgen spezialisiert ist. Das Geschäftsmodell ist ebenso simpel wie effektiv: Das Unternehmen erwirbt Immobilien und vermietet sie an meist große und stabile Mieter, deren Zahlungsverpflichtungen über Jahre hinweg abgesichert sind. Da REITs gesetzlich dazu verpflichtet sind, mindestens 90 % ihrer Gewinne als Dividenden auszuschütten, fließen den Aktionären regelmäßige Einnahmen zu.
Ein besonderes Merkmal von Realty Income ist, dass die Dividende monatlich gezahlt wird – ein seltener Luxus an der Börse, wo die meisten Ausschüttungen nur quartalsweise erfolgen. Dies sollte jedoch nicht überbewertet werden. Viel interessanter ist, dass das Unternehmen seine Dividende über Jahrzehnte gesteigert hat.
Allein das ist ein Indiz für robuste Cashflows und ein nachhaltiges Geschäftsmodell. Seit 30 Jahren gibt es Jahr für Jahr höhere Ausschüttungen und seit 660 Monaten wurde stets eine Dividende gezahlt.
Möglich macht es das diversifizierte Immobilienportfolio von Realty Income. Es besteht aus über 15.600 Objekten, die viele Branchen abdecken. Aktuell gibt es 5,7 % Einstiegsrendite, der Multiplikator auf die FFOs liegt bei 13,3.
Enbridge: Energieinfrastruktur mit solider Ausschüttungs-Tradition
Auch bei Enbridge, dem kanadischen Energieinfrastrukturunternehmen, sind die Einstiegsrenditen hoch – erwartet liegt sie bei 6 %. Es betreibt eines der größten Pipeline-Netze Nordamerikas.
Anstatt selbst Öl oder Gas zu fördern, verdient Enbridge vor allem am Transport und der Lagerung von Energierohstoffen. Für den Transport durch Pipelines sind langfristige Gebühren vereinbart. Genau dieses gebührenbasierte Geschäftsmodell sorgt für relativ stabile Einnahmen, die von kurzfristigen Preisschwankungen bei Rohstoffen unabhängig sind.
Ein wichtiger Teil der Attraktivität von Enbridge für Einkommensinvestoren ist natürlich auch hier die Dividendenhistorie des Unternehmens. Die Ausschüttungen steigen seit 30 Jahren.
Zusätzlich investiert Enbridge in neue Projekte und in Bereiche wie erneuerbare Energien, wodurch sich zusätzliche Wachstumsperspektiven eröffnen. Noch interessanter finde ich jedoch die Perspektive eines Energie-Notstandes in den USA. In diesem Fall dürfte die Infrastruktur von Enbridge äußerst wertvoll sein.
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Frank besitzt Aktien von Enbridge, Realty Income. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Realty Income.
