Buy-the-Dip: Aktien, die jetzt wieder attraktive Einstiegspunkte bieten!

Ein roter Button, auf dem "Buy" steht
Bild: Aktienwelt360, KI-generiert via ChatGPT

Buy-the-Dip Aktien 2026! Rückgänge des Börsenkurses sind selten angenehm, aber sie gehören zum Kapitalmarkt wie Regen zum europäischen Herbst. Doch während kurzfristig Unsicherheit dominiert, eröffnen sich für langfristig orientierte Investoren bei Qualitätsunternehmen häufig Chancen.

Genau hier rückt das Buy-the-Dip-Prinzip in den Fokus – kaufen bei stärkeren Rücksetzern. Besonders interessant könnten dabei aktuell Microsoft (WKN: 870747) und RELX (WKN: A0M95W) sein. Deren Geschäftsmodelle beruhen auf struktureller Stärke, stabilen Einnahmen und nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen.

Obwohl sie im Ausverkauf von FOBO (Fear of Being Obsoleted) deutlich nach unten gezogen wurden, sollten Anleger den Blick auf ihre Burggräben nicht verlieren. Meiner Meinung nach gefährdet künstliche Intelligenz diese Unternehmen nur wenig. Im Gegenteil: Vielmehr geht es auch darum, wie stark KI bei ihnen als Beschleuniger für Wachstum und Profitabilität wirken kann.

Microsoft: Der Plattform-Burggraben im KI-Zeitalter

Microsoft verfügt über einen der stärksten „Burggräben” der globalen Technologiebranche. Das Unternehmen kontrolliert die zentrale Software-Infrastruktur über Windows, Microsoft 365, Dynamics und vor allem die Cloud-Plattform Azure.

Genau hier liegt der Burggraben. Unternehmen sind oft tief in diese Systeme integriert, wodurch hohe Wechselkosten entstehen und langfristige Kundenbindungen entstehen. Abonnementbasierte Geschäftsmodelle sorgen am Ende für planbare, wiederkehrende Umsätze und eine hohe Margenstabilität.

Im Kontext künstlicher Intelligenz besitzt Microsoft eine besonders vorteilhafte Ausgangsposition. KI-Funktionen werden direkt in bestehende Produkte integriert, sodass Kunden einen Mehrwert erhalten, ohne ihr Ökosystem zu verlassen. Copilot-Funktionen in Office-Anwendungen oder KI-Services über Azure erhöhen die Produktivität und steigern gleichzeitig die Zahlungsbereitschaft der Kunden. KI verstärkt somit den bestehenden Burggraben, statt ihn zu gefährden.


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Es fällt mir schwer vorzustellen, dass dieses Ökosystem durch AI-Agents vollständig obsolet wird. Schließlich profitiert man auch finanziell von dieser Entwicklung über eine Beteiligung an OpenAI. Und KI-Rechenzentren, in denen Microsoft massiv investiert, sind Produkte, die KI-Firmen in Zukunft dringend benötigen.

Das erwartete KGV von 21 ist so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Die Aktie ist vom Allzeithoch um 24 % zurückgekommen. Das Wachstum sollte aber noch über Jahre hinaus zweistellig ausfallen.

RELX: Daten-Burggraben statt Tech-Hype

RELX verfügt über einen anderen, aber ebenso robusten Wettbewerbsvorteil. Das Unternehmen konzentriert sich auf hochspezialisierte Datenbanken, Analyseplattformen und Entscheidungssoftware für Branchen wie Wissenschaft, Recht, Versicherungen und das Gesundheitswesen.

Der Schatz liegt hier in den riesigen Datensätzen, die über Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurden. Sie sind einzigartig. Wettbewerber können diese Tiefe, Historie und Qualität nur schwer replizieren.

Auch hier sorgt die Integration in kritische Arbeitsprozesse für extrem hohe Wechselkosten. Forschungseinrichtungen, Kanzleien oder Versicherungen sind auf zuverlässige und geprüfte Daten angewiesen.

Genau diese Vertrauensbasis bildet den Kern des Burggrabens von RELX. Wer würde freiwillig sein bewährtes Abo kündigen, um einen günstigeren Anbieter zu wählen? Zumal KI aufgrund der fehlenden Datenqualität auf legalem Wege nie die gleiche Qualität abliefern kann.

Mit einem erwarteten KGV von unter 17 ist diese Aktie auch historisch günstig. Die Dividendenrendite liegt bei über 3 %.

Fazit

Für beide Unternehmen stellt künstliche Intelligenz meines Erachtens primär eine Chance dar. Microsoft profitiert als Infrastruktur- und Plattformanbieter unmittelbar vom steigenden Bedarf an Rechenleistung und KI-Softwarelösungen. Gleichzeitig stärkt KI die Attraktivität bestehender Softwareprodukte.

RELX wiederum kann KI nutzen, um die Datenauswertung zu automatisieren, Prognosemodelle zu verbessern und neue Premium-Analyseprodukte zu entwickeln. Hochwertige, strukturierte Daten werden im KI-Zeitalter immer wertvoller. Damit positionieren sich beide Unternehmen strategisch im Zentrum der digitalen Wertschöpfungskette.

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Frank besitzt Aktien von Microsoft und RELX. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Microsoft.



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