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Dividende verdoppeln: 3 Wege, wie das möglich sein kann

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Foto: Getty Images

Die Dividende verdoppeln: Aktien, die dieses Merkmal aufweisen, stehen sehr häufig für besondere Renditen. Neben konsequent steigenden Ausschüttungsrenditen führen wachsende Auszahlungen schließlich regelmäßig auch zu Kursgewinnen. Im Mix ist das eine renditeträchtige Form der Geldanlage.

Wie man die Dividende verdoppeln kann, ist eigentlich relativ einfach beantwortet. Der Basisweg führt kaum an Dividendenwachstum vorbei. Es sei denn, wir nehmen exotische Varianten hinzu. Ein Reverse-Stock-Split könnte schließlich aus dem Stegreif zu einer solchen Ausgangslage führen. Wobei sich mit Blick auf dein Einkommen nichts verändert hat.

Lass uns heute jedoch neben dem klassischen Dividendenwachstum noch weitere Blicke auf Wege und Möglichkeiten riskieren. Auch wenn das die Basis ist, gibt es schließlich Faktoren, die man beachten sollte.

Die Dividende verdoppeln: Das Ausschüttungsverhältnis

Eine solide Option, wie eine Aktie die eigene Dividende verdoppeln kann, hängt mit dem Ausschüttungsverhältnis zusammen. Im Endeffekt ist es schließlich in gewisser Weise auch eine Frage der Mathematik. Wobei das zugegebenermaßen ein leicht theoretisches Unterfangen ist.

Wenn eine spannende Dividendenaktie mit einer beständigen, moderat wachsenden Dividendenhistorie jedoch ein Ausschüttungsverhältnis von deutlich unter 50 % aufweist, kann das die Basis für dieses Ziel sein. Die eigene Dividende aus dem Stegreif zu verdoppeln heißt, dass noch Luft nach oben vorhanden sein muss.

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Dabei gilt es jedoch eigentlich nicht nur den Gewinn oder das Ergebnis je Aktie zu berücksichtigen. Foolishe Investoren wissen, dass der freie Cashflow eine besonders wichtige Kennzahl ist. Sie misst schließlich, wie viele finanzielle Mittel aus dem operativen Geschäft und abzüglich Investitionen und Kosten überhaupt für Ausschüttungen vorhanden sind. Insofern bietet es sich immer an, diese Kennzahl bei einem Dividendenansatz zu berücksichtigen.

Die Dividende bei einer Aktie zu verdoppeln kann daher eine Frage des Ausschüttungsverhältnisses sein. Natürlich gepaart mit Zeit und einem Management, das bereit ist, die ausgeschüttete Summe je Aktie konsequent zu erhöhen.

Der „sicherere“ Weg: Operatives Wachstum

Eine Dividende zu verdoppeln kann jedoch nicht nur mit dem Ausschüttungsverhältnis einhergehen. Neben dem Dividendenwachstum, das durch Anheben der Quote einhergeht, existieren weitere Möglichkeiten. Die vielleicht sicherere Variante ist für mich nämlich das operative Wachstum.

Was macht das sicherer? Ganz einfach: Wenn eine Aktie eine Dividende ausschüttet und das operative Zahlenwerk wächst, kann das Management die Ausschüttungssumme je Aktie konsequent erhöhen. Allerdings ohne das Auszahlungsverhältnis verändern zu müssen. Bei einem Wachstum des Gewinns oder des freien Cashflows um 10 % führt eine Dividendenerhöhung schließlich zu einem gleichen Wert.

Ich bin daher überzeugt, dass Wachstum der bessere Schlüssel zum Erfolg ist, um eine Dividende zu verdoppeln. Auch das benötigt Zeit und als Investor muss man möglicherweise den Kompromiss eingehen, zunächst eine niedrigere initiale Ausschüttung zu akzeptieren. Langfristig kann es das jedoch wert sein.

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