Arm denken, reich handeln: Vermögen erfordert Mindset

Die Geldbörse und das Portemonnaie sind leer, weil die Inflation zuschlägt.
Foto: Andrew Khoroshavin via Pixabay

Arm und reich: Ist es Glück, ist es Können oder ist der Verdienst die entscheidende Komponente dafür, was man letztlich erreicht? Vielleicht auch das. Wir können nicht leugnen, dass einzigartige Fähigkeiten in der Regel zu einem höheren Verdienst führen. Gleichzeitig ist das Einkommen der entscheidende Faktor, wie viel wir nach Abzug der Lebenshaltungskosten sparen können.

Glück kann ebenso eine Komponente sein. Wer im Lotto gewinnt, der ist zumindest kurzfristig reich ohne nennenswertes Zutun. Arm kann man durch Pech werden, indem man unverschuldet gesundheitlich oder psychisch in eine schwierige Situation gerät.

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Klammern wir alle diese Faktoren heute einmal aus. Abseits von diesen eingangs genannten Aspekten entscheiden unser Denken und unser Handeln darüber, in welche Kategorie wir fallen. Wie das, fragst du dich vermutlich. Genau das wollen wir heute einmal näher beleuchten.

Arm, reich: Das Denken und Handeln

Reich zu handeln klingt vielleicht etwas simpel. Natürlich gehört mehr dazu, als nur das Mindset in die richtige Richtung zu bringen. Aber dennoch glaube ich, dass viele Durchschnittsverbraucher eher in die Richtung des Arm-Denkens programmiert sind. Oder durchschnittliche Neigungen haben, die uns tendenziell eher ärmer werden lassen. Mein Argument dafür: Die wenigsten sehen oder definieren sich als reich. Deswegen scheinen sie viele Dinge zumindest nicht ideal zu lösen.

Auch von der Verbraucherwelt werden wir dazu „getrieben“, uns arm zu handeln und zu denken. Ein Kredit für ein Haus? Vollkommen üblich. Auch ein Auto auf Pump zu kaufen ist möglich. Sowieso sind fünf Streaming-Dienste und mehrere teure Smartphone-Verträge die Realität. Es gehört dazu … und es führt dazu, dass wir in die Richtung des Arm-Denkens gebracht werden.

Smartphone-Verträge und andere wiederkehrende Kosten mögen unsere „Lebenshaltungskosten“ sukzessive in die Höhe treiben, keine Frage. Aber vor allem das Sich-Leisten und das Sich-Binden an langfristige Kredite (selbst für ein Haus oder ein Auto) führen dazu, dass wir konsequent ärmer werden. Wir leihen uns Geld, das wir nicht besessen haben, und zahlen für dieses Geld Zinsen. Letztlich führt genau das zwar dazu, dass wir die Anschaffungen tätigen können. Aber von unserem verfügbaren Einkommen geht konsequent ein gewisser Anteil unseres Geldes für das Bezahlen der Zinsen auf das Geliehene drauf. Dadurch handeln wir auch in eine ärmere Richtung. Das Problem, das ich sehe, ist jedoch: Es sind Durchschnittsgedanken. Jeder macht es … für die meisten ist es Alltag, legitim.

Was wir stattdessen tun sollten

Wenn wir jedoch nicht in Richtung des Arm-Denkens und -Handelns eintreten wollen, sondern die Reich-Seite in den Fokus rücken möchten, sollten wir uns in gewisser Weise umpolen. Wir sollten Dinge und Handlungen, egal wie alltäglich sie erscheinen mögen, meiden, die uns sukzessive ärmer machen. Stattdessen können wir unser Mindset darauf konzentrieren, dass wir vermögender werden.

Zum Beispiel, indem wir darauf achten, dass der Spread zwischen dem Einkommen und den Lebenshaltungskosten möglichst gering ausfällt. Das Geld, das wir übrig haben, können wir hingegen sparen und investieren oder anlegen. Im Gegensatz zu den Zinsen, die wir für geliehenes Geld bezahlen, führen die Zinsen und Renditen dann dazu, dass wir konsequent reicher und vermögender werden.

Das klingt sehr einfach … fast zu einfach, um wahr zu sein? Ja, ist es eigentlich auch. Trotzdem führen solche wesentlichen Weichenstellungen im Leben dazu, dass wir entweder von vornherein reich denken. Oder konsequent in eine ärmere Richtung hin handeln.

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