1.770 Euro Dividende pro Monat? Reichen mir nicht!

Was ist, wenn dir dein Aktiendepot 1.770 Euro Dividende pro Monat bezahlt? Okay. Ich würde es definitiv nehmen. Schlecht ist es nicht. Aber um meine Position gleich vorweg zu nehmen: Leben möchte ich von einem solchen Betrag nicht.
Erst kürzlich habe ich wieder einmal von einem Frugalisten gehört, der Job, Gehalt und Beschäftigung gegen ein Depot mit hoffentlich regelmäßigen Ausschüttungen eingetauscht hat. Bemerkenswert war das noch junge Alter des Finanziell-Freien. Das kann ich definitiv neidlos anerkennen.
Trotzdem würden mit 1.770 Euro Dividende pro Monat einfach nicht reichen. Es mag daran liegen, dass ich ein Familienvater mit zwei Kindern bin. Aber auch als Alleinstehender wäre das mir nicht genug.
1.770 Euro Dividende: Ein Etappenziel
Wenn ich also 1.770 Euro Dividende pro Monat kassieren würde, wäre es für mich ein Etappenziel. Aber nicht die finanzielle Freiheit. Anders als viele Frugalisten betone ich die Freiheit in diesen Worten. Oder, anders gesagt: Dass man sich in der Zeit, die man sich geschaffen hat, auch etwas leisten kann. Mit diesem Betrag könnte ich vielleicht die Miete bezahlen, Krankenversicherung, Essen, Trinken und ein Mindestmaß an Mobilität. Aber bei 168 Stunden die Woche, die komplett mir gehören, möchte ich etwas Erleben können. Mir etwas Gönnen können. Frei in jeder finanzieller Hinsicht sein. Und nicht ein Leben, das finanziell gesehen gerade so ausreichend ist.
Aber 1.770 Euro Dividende sind eben nicht schlecht. Gerade mit einer so hohen Ausschüttung kann man seine Erfolge maximieren. Stell‘ dir vor, du könntest 1.770 Euro Nettodividende jeden Monat in eine weitere Aktie reinvestieren, die erneut ausschüttet? Selbst bei einer Nettorendite von 3,5 % würde man ca. 62 Euro pro Jahr mehr bekommen. Wiederholt man das zwölf Monate, sind es 62 Euro pro Monat mehr. Hinzu kommen noch die eigenen Investitionen und mögliches Dividendenwachstum.
Das heißt: Anstatt eines Lebens in Entbehrung würde ich den Betrag nutzen, um mir wirklich eine finanzielle Freiheit aufzubauen. Es braucht dazu noch ein paar Jahre. Vielleicht fünf. Vielleicht zehn. Aber ab einer Dividende von 3.000 Euro würde ich für mich einzeln (nicht als Familienvater) eher von echter Freiheit sprechen, als bei 1.770 Euro.
Es ist deine Entscheidung!
Natürlich ist es deine Entscheidung. Du kannst mit 1.770 Euro Dividende die finanzielle Freiheit erreichen. Ich würde es aber wirklich eher finanzielle Grundversorgung nennen. Wenn du echte Freiheit erreichen willst, wage ein größeres Ziel. Es ist deine Auszeit, die ich mir möglichst bequem gestalten würde, auch wenn es länger dauert.
Nur 1.000 Euro im Monat? So sicherst du dir mehr, als die gesetzliche Rente je bieten kann!
Nur 1.000 Euro im Monat trotz jahrzehntelanger Arbeit – das ist alles, was die gesetzliche Rente vielen von uns bieten kann. Die Rentenlücke ist real – und größer, als viele denken. Doch: Es gibt clevere Wege, um vorzubeugen und sie zu schließen.
Unser exklusiver Sonderbericht enthält 10 konkrete Investment-Strategien für Jung und Alt, um mit Aktien, ETFs und Co. gezielt und erfolgreich vorzusorgen – und zeigt dir, warum gerade kleine Beträge über Zeit einen gewaltigen Unterschied machen können.
Lies den Bericht und gehe den ersten Schritt in Richtung finanziell sorgenfreier Ruhestand!

