Diese langfristigen Chancen machen die HubSpot-Aktie für uns zum Kauf

Eine Illustration, die die Speicherung von Daten in der Cloud darstellt
Foto: TheDigitalArtist via Pixabay

Die HubSpot-Aktie (WKN: A12CWQ) ist aus unserer Sicht eine vielversprechende und erfolgreiche Wette auf smarte Kundenbindungs-Tools. Wir sind vom wachsenden Kosmos an Leistungen überzeugt. Denn sie versprechen nicht nur mehr Wachstum, sondern eine höhere Bindung von HubSpot.

Die aktuellen Zahlen der HubSpot-Aktie

Sehen wir uns einmal an, wie das im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025 funktioniert hat. HubSpot lieferte ein Umsatzwachstum von 19 % im Jahresvergleich auf 760,9 Mio. US-Dollar. Damit konnte HubSpot im direkten Quartalsvergleich (Q1 16 % Wachstum auf 716 Mio. US-Dollar) das Wachstum wieder steigern.

Das wiederum führte allerdings zu einem kleinen Nettoverlust von 3,3 Mio. US-Dollar oder 0,06 US-Dollar je HubSpot-Aktie. Hier dürften wir bereits einen Großteil der dezenten Verstimmung des Marktes ausfindig machen. Denn die Investoren wollen bei HubSpot mittlerweile Profitabilität sehen. Aber das kümmert uns eigentlich nicht. Denn positive Nettoergebnisse sind in Griffweite.

Bedenken sollten wir zudem, dass HubSpot mit einem operativen Cashflow von 164 Mio. US-Dollar und einem freien Cashflow von 92,1 Mio. US-Dollar bereits schwarze Zahlen schreibt. Die Mittelzuflüsse sind daher klar positiv. Mit 1,9 Mrd. US-Dollar in Cash und kurzfristigen Investitionen ist die Bilanz sogar so stark, dass das Management die freien Mittel für Aktienrückkäufe verwendet. Rund 125 Mio. US-Dollar sind im zweiten Quartal in eigene Aktien geflossen.

KI-First: Das hat das Management jetzt vor

Als unternehmensorientierte Investoren sollten wir uns sowieso eher auf Reichweite, Produktqualität und Monetarisierung konzentrieren. Hier überzeugt HubSpot mit einem Wachstum der Kunden um 18 % im Jahresvergleich auf 267.982 Kunden. Eine gute Grundlage. Wobei der interne Umsatz um lediglich ein Prozent gestiegen ist. Zukünftig möchten wir hier lieber wieder Werte um 5 % bis 10 % sehen, damit unsere Inside-Upselling-These aufgeht. Mit einem durchschnittlichen Umsatz von 11.310 US-Dollar ist HubSpot aber bei den meisten Kunden leistungsstark vertreten.

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Wirklich spannend klingt allerdings, was das Management perspektivisch vor hat. Im Earnings Call spricht man von einer KI-First-Strategie, die Künstliche Intelligenz über das gesamte Programm ausrollen will. Wir müssen natürlich stets ein wenig vorsichtig sein, denn der Begriff KI wird für uns zunehmend inflationär benutzt. Aber bei der Kundenbindung scheint uns der Einsatz naheliegend. HubSpot könnte beispielsweise Zielgruppen besser targeten und die Bedürfnisse von einem Algorithmus und Daten ähnlicher Kunden besser prognostizierbar machen. Das klingt nach einer enormen Wertschöpfungsmöglichkeit für uns.

Das erscheint uns auch als passender Ausweg zu dem zweiten wichtigen Aspekt im Earnings Call. Denn die Verbraucherausgaben würden derzeit sinken. Zudem verändere sich das Suchverhalten durch KI. Auch das spüre HubSpot in seinem Traffic. Wir denken jedoch: Der Markt verändert sich und HubSpot gleich mit. Die Prognose für das Jahr 2025 sieht jedenfalls ein Umsatzwachstum von 17 % auf mindestens 3,08 Mrd. US-Dollar vor. Auch das werten wir noch als positiv optimistisch und halten an der HubSpot-Aktie fest.

Die Chancen und Risiken der HubSpot-Aktie

HubSpot besitzt die große Chance, ein führender Akteur im Bereich der Cloud- und SaaS-Software im Bereich Inbound-Marketing, Vertrieb und CRM-System zu werden. Der adressierbare Gesamtmarkt für HubSpot könnte bis zum Jahre 2028 nach gängigen Prognosen auf 77 Mrd. US-Dollar anwachsen. Mit einem momentanen Quartalsumsatz in Höhe von unter einer Milliarde US-Dollar kratzt das Unternehmen noch an der Spitze seines Marktpotenzial-Eisbergs. Wiederkehrende Umsätze und eine hohe Marge durch den Software- und Cloud-Fokus sollten dann aus HubSpot ein überaus profitables Unternehmen kreieren.

Der Markt der Software ist allerdings hart umkämpft. HubSpot ist im Bereich Inbound-Marketing und Vertrieb selbstverständlich nicht alleine. Durch starke Spezialisierung kann HubSpot potenzielle Wettbewerbsvorteile aufbauen. Wichtig ist, dass wir konsequent eine hohe Net Retention Rate von deutlich über 100 % bei dem Unternehmen sehen. Das deutet darauf hin, dass HubSpot der führende Akteur in seiner Nische ist und konsequent Marktanteile sammelt und auf sich vereint.

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