Mit 3.000 Euro Dividenden entspannen: Aktien für das perfekte passive Einkommen!

Wachsende Stapel von silbernen Münzen
Foto: Kevin Schneider via Pixabay

Dividenden sind auch keine Lösung? Während sich manche mit einer Bonuszahlung im Büro brüsten, freut sich der clevere Dividendenanleger jeden Monat über 3.000 Euro – ganz ohne den Chef um Gehaltserhöhungen anbetteln zu müssen. Das klingt fast wie aus der Märchenstunde, doch tatsächlich steckt dahinter keine Zauberei, sondern nüchterne Mathematik und eine konsequente Anlagestrategie.

Die Zielmarke sind 36.000 Euro pro Jahr

Um jeden Monat 3.000 Euro an Dividenden zu erhalten, sind jährlich stolze 36.000 Euro nötig. Bei einer durchschnittlichen Dividendenrendite von vier Prozent müsste ein Anleger dafür rund 900.000 Euro investieren.

Bei fünf Prozent sinkt der Kapitalbedarf immerhin auf etwa 720.000 Euro, was immer noch eine große Summe ist. Aber selbst bei konservativen drei Prozent – wie sie selbst bei Qualitätsaktien schon äußerst selten sind – geht die erforderliche Summe deutlich über die Millionengrenze hinaus. Das zeigt: Dieses Ziel liegt nicht im Bereich der Taschengeldstrategie, sondern verlangt nach ernsthaftem Vermögensaufbau.

Nachhaltigkeit bei Dividenden statt Renditeillusion

Viele Neulinge verfallen der Versuchung, ausschließlich auf Hochdividendenwerte zu setzen, die zweistellige Renditen versprechen. Doch glaubt mir: Häufig verbirgt sich dahinter ein fragiles Geschäftsmodell oder ein Unternehmen am Scheideweg.


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Wer sich ein monatliches Einkommen von 3.000 Euro aufbauen möchte, muss vielmehr auf Stabilität, Ausschüttungskontinuität und defensive Geschäftsmodelle achten. Vor allem aber müssen stetig hohe Summen investiert werden, um einen großen Kapitalstock über lange Zeit aufzubauen.

Welche Aktien können spannend sein? Nun, Konzerne aus den Sektoren Basiskonsum, Pharma und Versorgung haben sich in diesem Kontext historisch bewährt. Zu Beginn könnten stark wachsende Tech-Aktien für den starken Kapitalzuwachs hilfreich sein.

Warum Tech-Aktien?

Tech-Aktien stehen für starkes Wachstum. Wir alle kennen die Erfolgsgeschichte von Amazon (WKN: 906866) oder Netflix (WKN: 552484), die jährlich Renditen im hohen zweistelligen Bereich erzielen. Und von solchen Aktien gibt es hunderte an den Aktienmärkten. 

Aber Anleger haben nie auch nur einen Cent von ihnen an Dividenden erhalten. Trotzdem waren es gute Investments mit denen man schnell einen großen Kapitalstock aufbauen konnte. Aber zurück zu unseren Dividendenaktien, die bekanntermaßen eher nicht den Tech-Aktien zuzuordnen sind. 

Auch hier ist Wachstum ein wichtiger Faktor für die langfristige Wertsteigerung. Noch entscheidender ist jedoch das Vorhandensein eines oder gleich mehrerer Burggräben. Er steht für große Wettbewerbsvorteile und ermöglicht Pricing-Power. Und eben diese sorgt in einem Potenzialmarkt für den entscheidenden Renditeunterschied.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von Amazon. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Amazon und Netflix.



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