Warum die Hermle-Aktie am Montag um 13 % stieg

Ein Arbeiter schneidet und verarbeitet Metall, es sprühen Funken
Foto: Anamul Rezwan via Pexels

Der Werkzeugmaschinenbauer Hermle (WKN: 605283) zählt zu den absoluten Hidden Champions in Deutschland. Dank der hohen Präzision seiner Maschinen, Automatisierungslösungen und Services hat das Unternehmen einen guten Draht zu den Hightech-Branchen. Das bestätigt auch die neueste Meldung im Zusammenhang mit der Hermle-Aktie.

Hermle-Aktie: Prognose kräftig erhöht!

Dank neuer Großaufträge aus dem Ausland – darunter von Unternehmen mit Start-up-Charakter – läuft das Geschäft besser als erwartet. Die Prognose wurde daher nach oben korrigiert. Die neuen Bestellungen sollen bis Ende des Jahres ausgeliefert werden, wodurch der Umsatz das Vorjahresniveau erreichen oder im günstigsten Fall leicht darüber liegen sollte.

Allerdings wird das Betriebsergebnis wegen vielfältiger Belastungen – aus bürokratischen Auflagen, nicht umgesetzten Reformversprechungen, Lohn- und Energiepreissteigerungen sowie Währungsverschiebungen – trotzdem um 25 % bis 30 % abnehmen. Bisher wurde eine Verringerung um 40 % bis 80 % erwartet. Das ist ein enormer Sprung in der Profitabilität und könnte auch eine angemessene Dividende für die Hermle-Aktie andeuten, da die Bilanz von Hermle weiterhin tadellos ist.

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Hermle ist und bleibt ein zyklisches Unternehmen, aber die Marktstellung ist sehr gut, sodass das Unternehmen als Gewinner aus der Krise hervorgehen kann.

Was du über das Unternehmen wissen musst

Hermle operiert in zwei Sparten:

  • Verkauf von Werkzeugmaschinen und Ersatzteilen: Das Unternehmen bietet hochwertige Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. Hinzu kommen digitale Module und Automatisierungskomponenten.
  • Service und Bildungsangebote: Darunter laufen vor allem Ausbildungsleistungen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Maschinen.

Damit die Hermle-Aktie langfristig wieder stark performen kann, muss das Unternehmen seinen Qualitätsvorsprung halten und die Entwicklungen im Bereich der Automatisierung weiter vorantreiben. Wirtschaftskrisen und Rezessionen sind für Hermle kurzfristig schlecht, langfristig aber eine Chance, weil es in der Branche kein stabileres Unternehmen gibt.

13+1 | RisikoReich

Als größte Chance für die Hermle-Aktie sehen wir den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel in den Industrieländern, der zu mehr Automatisierung führen wird. Disruptive Technologien zur Materialbearbeitung und bedeutende Fortschritte beim 3D-Druck sehen wir als größtes Risiko.

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