Einkommensinvestoren, aufgepasst! Auch ohne Dividende solltest du dir diese 2 Top-Aktien ansehen!

Einkommensinvestoren und die Dividende können wir oft in einem Atemzug erwähnen. Sie benötigen passives Einkommen. Für die finanzielle Freiheit, den Ruhestand. Oder auch einfach, weil sie sicher ein Vermögen aufbauen wollen und gerne auf die profitablen und dividendenstarken Geschäftsmodelle setzen.
Meiner Meinung nach gibt es aber zwei Top-Aktien, um die man selbst als Einkommensinvestor nicht herumkommt. Sie zahlen keine Dividende. Aber das ist nebensächlich. Denn auch ohne Ausschüttungen sind die Möglichkeiten zur Wertsteigerung einfach enorm. Lass uns heute auf diese Unternehmen und deren Vorteile etwas intensiver eingehen. Und natürlich auch auf die Frage, welche Aktien sich hinter diesen ominösen Chancen wohl verbergen mögen.
Top-Aktie ohne Dividende: Berkshire Hathaway trotzdem interessant!
Die Aktie von Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) wird keine Dividende zahlen. Das hat auch der neue CEO Greg Abel kürzlich klargestellt. Damit endet der Traum so mancher Einkommensinvestoren, dass das legendäre Konglomerat zu dem Kosmos ausschüttender Aktien zählen könnte. Das macht Berkshire Hathaway als Top-Aktie trotzdem nicht weniger interessant.
Berkshire Hathaway ist einfach ein Vehikel, um Vermögen zu mehren. Das Management und insbesondere das Investment-Team bauen Beteiligungen auf und kaufen ganze Unternehmen, die über etliche Jahre und Jahrzehnte ihren Wert steigern. Möglich macht das eine gute Eigenkapitalrendite. Der strikte Fokus auf Wettbewerbsvorteile. Und natürlich auch, dass man gute Aktien auch zu einem möglichst guten Preis kauft.
Das Management von Berkshire Hathaway verweist stets darauf, dass Dividenden ungünstig für die Investoren seien. Die Gewinne würden dadurch nur unnötig besteuert. Stattdessen kann das Team das Kapital selbst besser verwenden. Wobei die Kritik in Anbetracht der rund 397 Mrd. US-Dollar an Cash wächst, die das Konglomerat hält. Positiv können wir jedoch sagen: Greg Abel hat einen guten finanziellen Puffer, den man in einem kommenden Crash oder bei sich auftuenden Chancen verwenden kann, um in ein neues Renditekapitel zu starten.
Übrigens: Berkshire Hathaway setzt bei seinen Top-Aktien durchaus auf Namen, die Dividende zahlen. Coca-Cola beispielsweise. Oder auch American Express oder Apple. Im Kern geht es trotzdem darum, das Kapital der Investoren zu nehmen, zu investieren und gute Renditen auf den eigenen Einsatz zu erzielen. Wenn man überschüssiges Kapital zurückführt, dann über Aktienrückkäufe: Dadurch vergrößert man den Anteil jeder ausstehenden Aktie. Aber ohne Steuer auf eine Ausschüttung zahlen zu müssen.
Einkommensinvestoren, aufgepasst: Mit Amazon vom Tech-Wachstum profitieren!
Die zweite Top-Aktie, die meiner Meinung nach auch weiterhin ohne Dividende attraktiv bleibt, ist Amazon (WKN: 906866). Der US-amerikanische Tech-Konzern dominiert den E-Commerce. Zudem ist man Marktführer im Cloud-Segment. Jetzt sollen mit Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe neue Wachstumsmöglichkeiten im Megatrend Künstliche Intelligenz geschaffen werden. Amazon ist weiterhin sehr dynamisch und stets gierig nach neuem Wachstum. Dafür benötigt man neues Kapital.
Eine Dividende ist derzeit kaum leistbar. Rund 200 Mrd. US-Dollar sollen in Künstliche Intelligenz fließen. Das begrenzt natürlich den Spielraum für Ausschüttungen. Wenn die These jedoch aufgeht und Amazon in diesem Geschäftsbereich ein Marktführer wird, könnten Umsatz und Gewinn durchaus signifikant wachsen. In der Zwischenzeit bleiben Cloud und E-Commerce profitable Wachstumsbereiche, die reichlich Cashflow einspielen. Das Management verweist konsequent darauf, dass man nach dem Opportunitätskostenprinzip agiere. Bedeutet konkret: Man überlegt bei jedem US-Dollar, wo man ihn investiert. Und was man mit dem Ziel eines maximalen Wachstums für ihn bekommt.
Mit einem Marktanteil von 40 % im US-Onlinehandel und 30 % im Cloud-Bereich sehen wir einen führenden Tech-Konzern. Auch das ist ein Grund, warum Einkommensinvestoren selbst ohne Dividende hier einen näheren Blick riskieren sollten. Für einen maximalen Vermögenszuwachs kann Amazon langfristig orientiert gute Renditen ermöglichen. Vor allem, da selbst im Onlinehandel, bei der Cloud und selbst bei kleineren Initiativen wie Werbung noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Kurzum: Amazon entwickelt sich zur Cashcow. Zieht es aber vor, seine eigenen Mittel lieber selbst weiter zu investieren.
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Vincent besitzt Aktien von Amazon, American Express, Berkshire Hathaway und Coca-Cola. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Amazon, American Express, Apple und Berkshire Hathaway.