Langsam und beständig: So geht man an den (Aktien-)Marathon heran

Läufer sind am Start und warten auf das Signal zum Laufen.
Foto: e_stamm via Pixabay

Wie geht man an einen Marathon heran? Nicht, dass ich jemals einen gelaufen wäre. Aber ein erster guter Ratschlag scheint: Langsam und beständig zu sein. Gemeint ist damit, dass man nicht auf den ersten Kilometern Vollgas geben soll, nur damit einem hinterher die Puste ausgeht. Das Einteilen der eigenen Kräfte ist entscheidend.

Ein Einteilen in Etappen kann ebenso sinnvoll sein. Zudem gilt es über die volle Distanz so manches Formtief zu überbrücken. Es ist eine große Herausforderung und jeder, der es sportlich geschafft hat, kann stolz auf sich sein.

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Bei einem Aktien-Marathon ist das ganz ähnlich. Viele Wege führen zum Ziel. Aber langsam und beständig sind zwei Merkmale, auf die man durchaus setzen kann. Ordnen wir sie in einen größeren Kontext ein.

Langsam und beständig: Der Aktien-Marathon

Zunächst einmal müssen wir unser Ziel natürlich definieren. Für die meisten dürfte es etwas sein wie der Ruhestand. Aber auch andere Dinge wie die finanzielle Freiheit sind denkbar. Anders als bei einem echten Marathon: Mit Aktien müssen wir unsere 42.195 Meter selbst definieren.

Trotzdem führen viele Wege ans Ziel. Ein Sprint ist möglich, zum Beispiel mit Wachstumsaktien. Oder aber langsam und beständig, wenn wir über konservative, defensive Dividendenaktien nachdenken. Der springende Punkt und ein gutes Merkmal für letzteres ist: Langsam und beständig mit defensiven Dividendenaktien funktioniert hervorragend. Der Zins- und Zinseszinseffekt und ein moderates Wachstum bei einer intakten Investitionsthese kann über lange Zeit zum Erfolg führen.

Entscheidend ist, dass man seinen persönlichen Weg findet. Übrigens auch etwas, das wir vom Marathon lernen können. In den ersten Jahren (oder auch auf den ersten Kilometern) mögen einige davonsprinten. Vielleicht schauen sie anfangs verächtlich auf diejenigen zurück, die es langsam und beständig angehen. Das Ziel ist jedoch nicht, möglichst schnell vom Startpunkt wegzukommen, sondern auch wirklich das Ziel zu erreichen. Sowohl bei Aktien als auch beim Sport ist das der entscheidende Faktor.

Denk an das Ziel und deinen Weg!

Langsam und beständig kann dein Weg sein, beim Aktien-Marathon oder auch beim Sportevent. Achte nicht auf die Sprinter, sondern konzentriere dich darauf, wo du hinmöchtest. Mit einem beständigen Ansatz ohne großes Risiko und ohne Gefahr, dass uns die Luft ausgeht, werden wir unser Ziel erreichen.

Ebenfalls wichtig: Es geht bei einem Marathon nicht darum, der Erste zu sein. Wer sein Ziel erreicht hat, der kann stolz auf sich sein. Das gilt auch für Aktien und langfristige Themen wie die Sicherung des Ruhestands.

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