„Jeder will mehr Geld haben“ Viele sabotieren sich selbst!

US-Dollar-Geldscheine fallen von oben herab
Foto: 3D Animation Production Company via Pixabay

Jeder will mehr Geld haben. Natürlich lässt sich das nur sehr schwierig verifizieren. Aber ich bin der Überzeugung, dass es zumindest auf die allermeisten zutrifft. Geld erleichtert das Leben, bedeutet finanzielle Flexibilität. Es macht nicht glücklich, keineswegs. Aber es ist doch eine deutliche Erleichterung.

Das Streben nach Vermögen und finanzieller Sorglosigkeit ist möglich. Trotzdem führen viele Wege zum exakten Gegenteil. Warum sabotierst du dich also selbst? Insbesondere, wenn es lediglich eine bewusste Entscheidung braucht, sein Leben nach den Prinzipien aufzustellen, wonach man konsequent mehr erhält?

Mehr Geld haben: Eine Entscheidung für’s Leben

Wenn du in deinem Leben mehr Geld haben willst, so lautet deine Entscheidung: Möchtest du es exakt darauf abzielen? Oder doch ein 0815-finanzielles-Leben führen, das dich in dieser Hinsicht nach nicht besonders weit bringt? Konkret geht es mir darum, dass wir entweder einen konsequenten Grundstock für konsequent mehr Vermögen und finanzielle Ressourcen stellen können. Oder von konsequenten und langfristigen Entbehrungen gezeichnet sind.

Das heißt konkret: Lebst du innerhalb deiner Verhältnisse und schaffst es, jeden Monat etwas beiseite zu legen und idealerweise zu einer soliden Rendite anzulegen? Oder beginnst du direkt, über deinen Verhältnissen zu leben und häufst konsequente Verbindlichkeiten an, die du über lange Zeiträume abzahlen musst? Diese frühe Weichenstellung betrifft uns sehr früh. Sobald wir ins Erwerbsleben einsteigen, werden erste Fragen relevant. Beispielsweise bei der Finanzierung eines Autos. Selbst bei der Familiengründung lautet eine häufige Frage: Soll ich jetzt ein hohes, sechsstelliges Vermögen als Schulden aufnehmen, um die eigenen vier Wände über 20, 25 oder 30 Jahre abzuzahlen?


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Der Kerngedanke ist, dass lediglich das Leben unter seinen Verhältnissen zu konsequent mehr Geld führt. Wer frühzeitig Verbindlichkeiten anhäuft, muss sie konsequent abbezahlen. Die Rendite, die man auf seine finanziellen Mittel erhalten könnte, erzielt man nicht. Im Gegenzug wird man jeden Monat, jedes Jahr und jedes Jahrzehnt einen Teil seiner Einkünfte für die Zinsen der Verbindlichkeiten bezahlen müssen.

Es gibt daher eigentlich nur diese zwei komplett unterschiedlichen Wege. Den des konsequenten Vermögenswachstums. Sparen, Investieren und lange Zeit warten werden dir dann ein Vermögen bringen. Viel, viel Geld. Oder du lebst direkt über deinen Verhältnissen. Dann wirst voraussichtlich über viele Jahre die Rendite deiner Bank sein. Jedenfalls wirst du damit kaum das Stadium finanzieller Sorglosigkeit erreichen.

Zwei Wege: Keiner ist falsch

Mir ist es jedoch gleichsam wichtig, eines zu betonen. Keiner der zwei Wege ist falsch. Für viele fühlt es sich vermutlich auch richtig an, ein eigenes Haus zu besitzen. Oder sie wollen sich direkt zu Beginn des Berufslebens ein tolles Auto finanzieren. Das passiert alltäglich. Niemand wird zum Verzicht oder zum Leben unter seinen Verhältnissen gezwungen. Man kann garantiert auch glücklich durch das eigene Leben mit Verbindlichkeiten gehen.

Wenn man aber eigentlich ein Leben aufbauen möchte, das auf konsequent mehr Geld gepolt ist, ist der andere Weg der einzig richtige. Er führt zu einem finanziell sorgenfreieren Leben. Einem, das auf Vermögenswachstum ausgerichtet ist und einen finanziellen Druck nehmen kann.

Es liegt an dir, dich zu positionieren. Oder dieses Wissen zumindest weiterzugeben.

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