Übersehene Tech-Perle: Warum du heute für 1.000 Euro Serviceware-Aktien kaufen kannst

Mit seinen Softwarelösungen zur Digitalisierung und Automatisierung von Serviceprozessen arbeitet sich Serviceware (WKN: A2G8X3) seit Jahren mit festen Schritten voran. Während das Q1 noch relativ schwach ausfiel, hat das Unternehmen im Q2 die versprochene Beschleunigung geliefert. Wir glauben langfristig an die Serviceware-Aktie – und die neuen Zahlen geben uns recht.
Serviceware-Aktie: Beschleunigung des Wachstums
Damit stiegen die wiederkehrenden Umsätze aus SaaS und Service mit einer Rate von 18,5 %. Beim Gesamtumsatz steht immerhin ein Plus von 13,0 % auf 63 Mio. Euro. Da sich der Auftragsbestand um 20,2 % steigerte, ist mit einer Fortsetzung des Trends zu rechnen.
Erfreulich dabei ist, dass die Neukunden aus vielfältigen Branchen stammen. Klumpenrisiken werden so vermieden. Gleiches gilt geografisch: Serviceware treibt weiterhin seine Internationalisierung voran und gewinnt regelmäßig neue Vertriebspartner. Dazu trägt auch das Programm “Serviceware Go” bei, das für Standardisierung und Automatisierung bei der Implementierung sorgt, wodurch neue Partner schnell produktiv werden können.
Die Jahresprognose wurde bestätigt
Die Auftragslage ist anhaltend gut, so CEO Dirk Martin. Gleichzeitig nutzt Serviceware seine KI-Kompetenz, um selbst effizienter und proaktiver zu werden. Das spricht dafür, dass die Skalierung künftig zu deutlich höheren Gewinnen führen wird. Bisher bewegen sich diese noch nah an der Nulllinie.
Im ersten Halbjahr fielen auch Einmalaufwendungen zur Optimierung der Konzern- und Mitarbeiterstruktur an, die das Ergebnis drückten. Aber das Management verspricht für das Gesamtjahr eine signifikante Steigerungen beim Betriebsergebnis.
Günstige Bewertung? So sehen wir die Serviceware-Aktie jetzt
Mit 150 Mio. Euro Marktkapitalisierung bei der Serviceware-Aktie sprechen wir beim KUV weiterhin von sehr niedrigen Werten. Schließlich könnte der Umsatz schon nächstes Jahr ähnlich hoch ausfallen. In Kombination mit den erwarteten steigenden Margen sollte die Serviceware-Aktie von hier aus auf lange Sicht mindestens mit dem Umsatz wachsen können.
Und dafür, dass Serviceware auf seinem Wachstumspfad bleiben wird, spricht nicht nur die Internationalisierung und Ausweitung des Partnernetzwerks sondern auch der Ausbau der Plattform. Dazu gehört beispielsweise das Forecasting-Modul, über das Planungsprozesse datengetrieben automatisiert werden können. Serviceware zeigt sich hier sehr kundenorientiert und nutzt seine Technologie und sein Know-how dafür, weitere Anwendungsfelder zu erschließen. Uns gefällt, was wir hier sehen! Wir bleiben bei der Serviceware-Aktie dabei.
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