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Alibaba-Aktie: Zuerst auf dem Prüfstand

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Foto: Alibaba

Bei der Alibaba-Aktie (WKN: A117ME) gibt es spannende Neuigkeiten und insgesamt einen weiterhin positiven Newsflow. Die chinesische Regierung und die US-Regierung haben sich, so Meldungen zuletzt, auf einen Deal verständigt. Demnach können US-Prüfer in das Reich der Mitte fliegen, um dort gelistete chinesische Unternehmen einer Prüfung zu unterziehen.

Allerdings wird jetzt konkreter, wer zu den ersten Prüflingen gehört. Wenig überraschend ist der große Tech-Konzern dabei. Lass uns einmal einen Blick riskieren, was wir dazu wissen sollten.

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Alibaba-Aktie: In der ersten Prüf-Tranche dabei!

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete im Laufe der Woche, dass der Tech-Konzern Alibaba zur ersten Tranche derjenigen Konzerne gehöre, die sich die US-Aufsichtsbehörden näher ansehen wollen. Weiterhin zählen JD.com und Netease dazu. Prüfberechtigt ist demnach nun die US-Behörde US Public Company Accounting Oversight Board.

Bislang habe man erst einmal Material angefragt, was die vergangenen Jahresabschlüsse betrifft. Dass die Alibaba-Aktie nun auf dem Prüfstand steht, ist eigentlich kaum verwunderlich. Es zeigt sich lediglich, dass die US-Behörden einmal in die Großkonzerne hineinsehen. Schließlich haben sie ein deutlich größeres Gewicht. Eben auch an den US-Börsen, an denen sie gelistet sind.

Ob das gute oder schlechte Nachrichten für die Alibaba-Aktie sind, das müssen wir abwarten. Allerdings zeigt sich damit, dass zumindest die Angst vor einem Delisting immer weiter in den Hintergrund rückt. Ein Streit zwischen China und den USA scheint mit dieser Causa näherungsweise beigelegt. Das sind ziemlich gute Neuigkeiten.

Mehr operativer Fokus

Man möchte mit Blick auf die Alibaba-Aktie jedoch auch sagen, dass es Zeit dafür wird. Zuletzt ging es viel um derartige Oberflächlichkeiten. Prüfberechtigungen, mögliches Delisting und andere Dinge sorgten für Unsicherheiten. Dabei geht es auch um die operative Erfolgsgeschichte und das Wachstum, das im Idealfall wieder stärker anziehen sollte.

Foolishe Investoren, die derartigen China-Aktien im Allgemeine wie der Alibab-Aktie, NetEase oder auch JD.com die Treue halten, sollten sich wünschen, dass eine solche Causa schneller vom Tisch ist. Nicht nur, weil das ein Schritt in Richtung Turnaround sein kann. Nein, sondern weil es womöglich wieder mehr Fokus und mehr Konzentration auf das eigentliche Geschäft und die unternehmensorientierte Chance und das Risiko ermöglicht.

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Vincent besitzt Aktien von Alibaba. The Motley Fool besitzt und empfiehl Aktien von Jd.com



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