Aktien von Start-ups mit revolutionärem Potenzial: Dies ist mein absoluter Favorit!

Auf einem Laptop ist die Social-Media-Seite Facebook von Meta geöffnet
Foto: Tobias Dziuba via Pexels

Am Finanzmarkt gibt es immer wieder Unternehmen, die aus dem Nichts auftauchen und die Spielregeln des Marktes neu definieren. Ein Beispiel dafür ist Meta Platforms (WKN: A1JWVX), das mit dem Ursprungsprodukt Facebook einen revolutionären Siegeszug auf der ganzen Welt – mit Ausnahme von China – vollzogen hat.

Diese milliardenschweren Start-ups, die auch gerne als Unicorns oder Einhörner bezeichnet werden, sind für viele Investoren äußerst attraktiv, da sie das Potenzial haben, innerhalb kürzester Zeit exponentiell zu wachsen und Anlegern der ersten Stunde enorme Gewinne bescheren.

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Deutsche Einhörner am Aktienmarkt

Auch in Deutschland gibt es sie. Zalando (WKN: ZAL111) oder Delivery Hero (WKN: A2E4K4) sind nur zwei große Namen, die vor allem während der Corona-Pandemie für Furore sorgten. Gleichzeitig profitieren sie von langfristigen Megatrends wie E-Commerce oder digitalen Lieferdiensten. Zuletzt hat sich aber gezeigt, dass auch hier die Bäume nicht unendlich in den Himmel wachsen.

Die Aktien solcher Unternehmen bieten eine spannende Möglichkeit, an diesem Wachstum teilzuhaben und den nächsten Big-Player an der Börse zu entdecken. Ein großer Vorteil von Start-up-Aktien ist, dass sie oft revolutionäre Ideen und Technologien verfolgen. Sie wollen etablierte Märkte aufmischen und innovative Lösungen für bestehende Probleme anbieten.

Sie setzen auf Disruption und sind bereit, Risiken einzugehen, um ihre Ziele zu erreichen. Dieses Streben nach Veränderung bietet Anlegern die Möglichkeit, frühzeitig in Unternehmen zu investieren, die das Potenzial haben, die Branche zu revolutionieren.

Wer knackt als Nächstes die 1.000 Milliarden-Dollar-Marke?

Stellt man sich nun die Frage, wer als nächstes die 1.000 Milliarden US-Dollar Marke bei der Bewertung knacken wird, so habe ich persönlich einen ganz besonderen Favoriten. Es ist der bereits oben genannte Social Media Gigant Meta Platforms.

Abgestraft wurde die Aktie im letzten Jahr für das geplante ungezügelte Wachstum im Metaversum, das noch in den Kinderschuhen steckt und viele Nutzer nicht überzeugt. Die eigene Hardware zu teuer, der Netzwerkeffekt zu gering und die Benutzeroberfläche zu altbacken. So lauten einige Kritikpunkte der Experten.

Dennoch hat sich der Aktienkurs im laufenden Jahr sichtbar erholt. Mit einer Kursperformance von 147 % (Stand: 17.7.23) im laufenden Jahr gehört sie zu den besten Aktien im Nasdaq 100. Gründe für die gute Entwicklung gibt es mehrere: Zum einen hat sich das Unternehmen einem Profitabilitätsprogramm unterzogen und seine Investitionen im Metaversum etwas überdacht. Zum anderen wurde ein saftiges Aktienrückkaufprogramm aufgelegt.

Zuletzt präsentierte das Unternehmen mit Sitz in Menlo Park (Kalifornien, USA) auch noch ganz solide Zahlen. Ein Nutzerrekord wurde erreicht und der Umsatz minimal gesteigert – Angesichts eines schwachen Werbemarktes ist beides als Erfolg zu werten.

Threads: Großes Potenzial für Meta Platforms

Optimistisch stimmt mich auch, dass mit Threads eine neue App auf dem Weg zum Erfolg ist. Der Twitter-Klon aus dem Hause Meta Platforms verzeichnete innerhalb kürzester Zeit einen gigantischen Nutzeransturm. Innerhalb von nur fünf Tagen haben sich über 100 Millionen Nutzer registriert.

Das Potenzial dürfte noch deutlich höher liegen und Meta Platforms weitere Milliardenumsätze bescheren, sollte sie weiter wachsen und gut monetarisiert werden. Hier kennt sich Meta Platforma aber bestens aus – im Gegensatz zu Twitter.

Mit einer Marktkapitalisierung von etwas über 800 Mrd. US-Dollar ist das Unternehmen nicht mehr weit von der magischen Bewertungsmarke entfernt. Es fehlen also noch 200 Mrd. US-Dollar oder 25 Prozent.

Angesichts der starken Performance im laufenden Jahr sollte auch dieser Sprung nicht unmöglich sein. Sollte sich zudem das konjunkturelle Umfeld wieder sichtbar verbessern, hätte der auf Digital-Werbung fokussierte Konzern aus meiner Sicht sogar das Potenzial, sich nochmals zu verdoppeln.

Optimistisch stimmt mich hier auch die derzeit noch nicht überhebliche Bewertung der Aktie. So liegt das erwartete KGV des von Mark Zuckerberg geführten Technologiekonzerns bei gerade einmal 23,7 (Stand: 17.7.23, Morningstar).

Für eine genauere Beurteilung müssen natürlich die kommenden Zahlen für das abgeschlossene zweite Quartal 2023 abgewartet werden, die Ende Juli veröffentlicht werden. Sie dürften näheren Aufschluss über den Geschäftsverlauf sowie die Visionen des Konzerns geben.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von Meta Platforms. Aktienwelt360 empfiehlt Aktien von Meta Platforms und Zalando.



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